Bunte Fischerboote im Hafen von Los Cristianos bei Sonnenschein unter blauem Himmel, an der Südküste Teneriffas
i24Esther•3. November 2026

Costa Adeje und Los Cristianos: Was du sehen solltest, wenn dich mehr als der Strand interessiert

Zwei Gemeinden teilen sich Teneriffas südliche Urlaubszone. Costa Adeje gehört zu Adeje, Los Cristianos zu Arona, und die Grenze verläuft an der Küste: Die Strände Playas de Troya gehören noch zu Adeje, die Promenade Paseo Francisco Andrade Fumero in Las Américas schon zu Arona.

Wenn du nur einen Tag für den Süden jenseits des Strands einplanst, funktioniert diese Reihenfolge: vormittags der Pfad durch den Barranco del Infierno (nur mit Buchung), danach Adejes Altstadt mit der Kirche Santa Úrsula und den Resten der Casa Fuerte, nachmittags ein Spaziergang am Meer ab La Caleta und am Abend der Hafen von Los Cristianos mit der Montaña de Guaza über der Stadt.

Auch im Winter ist das ein guter Plan. Die Tourismusseite der Gemeinde Adeje nennt für den Winter eine Durchschnittstemperatur von 22 Grad, fügt aber hinzu, dass es bei Sonnenuntergang und nachts kühler werden kann. Hab also immer eine leichte Schicht dabei.

Adejes Altstadt: Kirche, Platz und der Weg des Wassers

Über dem alten Ortskern thront die Schlucht des Barranco del Infierno, und das ist nicht nur ein schöner Anblick. Das fast nie versiegende Wasser der Schlucht versorgte den Ort im trockenen Süden, und die Gemeinde führt den Rundgang durch die Altstadt bis heute an diesem Faden entlang.

Die Kirche Santa Úrsula. An ihrer Stelle stand schon in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts eine Kapelle, einer der ersten Kirchenbauten des Südens, wahrscheinlich in den Jahren nach der Eroberung von 1496 errichtet. Die erste schriftliche Erwähnung ist das Testament von María de Lugo aus dem Jahr 1530. Ein königlicher Erlass vom 10. April 1560 machte sie zur Pfarrkirche. Die beiden Schiffe der Kirche stammen aus zwei Epochen: Das linke ist aus dem 16. Jahrhundert, das Hauptschiff und die Hauptkapelle ließen die Markgrafen von Adeje im 17. Jahrhundert anbauen. Sehenswert sind die Holzdecke im Mudéjar-Stil, die Kratzputz-Verzierungen (esgrafiado) im oberen Teil der Außenwände und die Glockenwand, in deren Mitte auf einem kleinen Sockel ein Götzenkopf sitzt, eine Seltenheit in der kanarischen Architektur. Seit 2017 ist die Kirche ein geschütztes Kulturgut in der Kategorie Denkmal, mit eigener Schutzzone.

Die Plaza de España. Der kanarische Architekt Fernando Menis hat den Platz 2011 umgestaltet und erweitert. Der 27 Meter hohe Glockenturm steht über dem einstigen Beinhaus des Ortes, und der untere Teil des Platzes öffnet sich zum Barranco del Infierno hin. Mit dem Umbau gewann der Platz beim fünften World Architecture Festival die Kategorie für alte und neue Bauten.

Die Calle Grande und der Weg des Wassers. Die Hauptstraße begleitete einst einen in den Tuffstein gehauenen Kanal, in dem das Quellwasser der Schlucht floss. Die Indischen Lorbeerbäume (laurel de Indias) an der Straße stammen von einem Baumpflanzfest: Am 10. Dezember 1911 wurden sie auf Anregung des Dorfarztes Manuel Fernández Piñeiro gepflanzt. Die Gemeinde hat die Brunnen, Mühlen und Kanäle, über die das Wasser einst von der Schlucht bis zum Meer gelangte, zur Ruta del Agua (Weg des Wassers) verbunden. In der Calle de los Molinos steht der Brunnen Tres Chorros von 1890: Von hier wurde das Wasser in Gefäßen und auf Eseln zu den Häusern gebracht, oft von den aguadoras, den Wasserträgerinnen. Die einzelnen Stationen findest du auf der Ruta-del-Agua-Seite der Gemeinde.

Die Kirche des Franziskanerklosters. Von dem 1679 gegründeten Kloster ist nur die Kirche erhalten. Das Gotteshaus gehört der Gemeinde und dient für standesamtliche Trauungen und klassische Konzerte.

Am Ortseingang begrüßt dich die Statue des Mencey Tinerfe el Grande. Nach der Geschichtsschreibung herrschte er etwa ein Jahrhundert vor der Eroberung von hier aus über die ganze Insel, und seine Söhne teilten die Insel in die späteren Menceyatos auf. Mehr dazu: Die unsichtbare Karte Teneriffas: die neun Menceyatos. Wenn du auch beim Bauernmarkt des Ortes vorbeischauen willst, findest du den Eintrag zum Markt von Adeje hier, und über die Markttage auf Teneriffa haben wir hier geschrieben: Bauernmärkte auf Teneriffa: welcher Markt an welchem Tag.

Die Casa Fuerte: Zucker, Piraten und ein Brand

Gegenüber der Kirche, auf einer Anhöhe mit Blick auf die Küste, steht die Casa Fuerte, das einstige befestigte Haus der Familie Ponte. Mitte des 16. Jahrhunderts arbeitete hier die letzte Zuckermühle der Insel, angetrieben vom Wasser des Barranco del Infierno, und sie produzierte mehr als jede andere auf Teneriffa. 1553 bat Pedro de Ponte um die Erlaubnis, gegen die Piratenangriffe auf die Küste eine Festung bauen zu dürfen; 1555 erhielt er sie, 1556 stand das Haus. Drei Jahrhunderte lang war es das politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Zentrum der Herrschaft der Familie Ponte. Das Archiv der Familie nannte der Geschichtsschreiber Viera y Clavijo „den Schatz der Kanaren“.

Seit 1986 steht das Gebäude als Denkmal unter Schutz. Am 9. April 1902 zerstörte ein Brand es fast vollständig; der größere Teil des Archivs wurde gerettet und kam ins Museo Canario. Die Denkmalschutzvereinigung Hispania Nostra nahm das Haus 2019 in ihre Rote Liste gefährdeter Bauten auf. Seitdem hat einer der Eigentümer den südöstlichen Teil restauriert: den Turm für Kanonen und Schießpulver, die Zisterne darunter, das Erdgeschoss und den Hof namens bagacera, in dem die Reste des gepressten Zuckerrohrs getrocknet wurden. Dieser Teil wurde am 25. Juni 2024 von der Roten Liste gestrichen. Der Palast, die Zuckermühle, das Archiv und die große Küche mit Kratzputz-Verzierungen sind bis heute Ruinen. 2022 hat die Gemeinde ein Enteignungsverfahren für das Gebäude eingeleitet.

Der restaurierte Teil ist kostenlos zu besichtigen. Prüf die Öffnungszeiten vor dem Besuch, die Details stehen im Eintrag zur Casa Fuerte.

Barranco del Infierno: nur mit Buchung

Der Barranco del Infierno (die „Höllenschlucht“) ist ein besonderes Naturschutzgebiet (Reserva Natural Especial). 1987 wurde er als Teil des Naturparks des Adeje-Massivs unter Schutz gestellt, 1994 erhielt er seine heutige Einstufung, und er umfasst 1824,1 Hektar. Dazu gehört auch der Roque del Conde, einer der markanten Felsen mit flacher Kuppe in der Landschaft des Südwestens.

Der Pfad beginnt am obersten Punkt der Calle de los Molinos auf 350 Metern und folgt dem alten Hirtenweg: an Aussichtspunkten, Bienenstöcken und einer alten Mühle vorbei, dann in einem immer enger werdenden Bachbett zwischen senkrechten Wänden bis zu einem Wasserfall. Hin und zurück sind es etwa 6,5 Kilometer, laut Betreiber rund drei Stunden. Unten wachsen Kandelaber-Wolfsmilch (cardón) und Tabaiba, weiter oben Drachenbäume, ganz oben Kanarische Kiefern. In der Nähe des Wasserfalls, an der Stelle La Tornadera, ist bis heute der Anfang des Kanals zu sehen, den Pedro de Ponte bauen ließ, um das Wasser der Schlucht nach unten zu leiten.

Die Regeln findest du auf der offiziellen Buchungsseite, das Wichtigste:

  • Ohne Buchung kommst du nicht hinein. Der Zugang ist begrenzt und muss vorab auf barrancodelinfierno.es gebucht werden; auch das Tourismusportal der Gemeinde Adeje verweist dorthin. Die Eintrittskarte wird in keinem Fall erstattet.

  • Alter und Ausrüstung. Kinder unter fünf Jahren dürfen nicht hinein, unter sechzehn nur mit Erwachsenen. Schuhe für steiniges Gelände sind Pflicht, und den Helm, den du am Treffpunkt bekommst, musst du die ganze Zeit tragen. Badeschlappen reichen nicht, und nimm genug zu trinken mit.

  • Tiere dürfen nicht mit, und vom Hauptweg darfst du nicht abweichen. Baden im Bach und am Wasserfall ist verboten.

  • Bei Wind und Regen ist kein Zugang möglich, weil es oft Steinschlag gibt. Wird die Schlucht deshalb gesperrt, respektiere die Sperrung.

  • Die Einlasszeiten ändern sich je nach Jahreszeit. Die genauen Uhrzeiten findest du auf der offiziellen Seite.

Von der Urlaubszone bist du mit der Guagua, dem Bus, in etwa einer Viertelstunde in Adeje; im Ort ist der Weg zur Schlucht ausgeschildert. Die Verbindungen findest du auf titsa.com. Den Eintrag zum Barranco del Infierno findest du hier.

Die Küste zu Fuß: von La Caleta bis Troya

An der Küste von Costa Adeje führt eine etwa sechs Kilometer lange Promenade entlang, immer direkt am Wasser, vom Fischerdorf La Caleta bis zur Plaza de Troya. Unterwegs kommst du an der Playa del Duque, Duque Norte, Fañabé, Torviscas, La Pinta und den beiden Troya-Stränden vorbei. Morgens sind Jogger und Spaziergänger unterwegs, und bei Sonnenuntergang verschwindet die Sonne am Horizont hinter der Silhouette von La Gomera.

La Caleta. Der Name erinnert an einen alten Zufluchtsort der Fischer, und die alte Fischermole steht bis heute mitten im Ort. Ein schmaler, von der Bucht geschützter Felsstrand mit vielen Fischrestaurants; die Badestellen heißen La Puntilla, La Punta, El Cabezo und El Muelle (auch Varadero genannt), und die Einheimischen baden hier gern. Auf den Felsen brauchst du passende Schuhe, und pass auf die Seeigel auf. Das große Willkommensschild am neuen Aussichtspunkt Mirador de La Caleta ist ein beliebtes Fotomotiv, von hier siehst du außer dem Meer und La Gomera auch den Roque del Conde.

Mirador de La Paloma. Der Aussichtspunkt liegt zwischen La Enramada und El Beril und blickt auf den Atlantik und La Gomera. Am Ende trittst du auf eine erhöhte Terrasse ohne Geländer hinaus, also Vorsicht mit Kindern. Darunter liegt der Strand Playa de la Enramada.

Mirador de El Bufadero. Hier laufen die Wellen in eine Unterwasserhöhle, und Wasser und Luft schießen mit großer Kraft aus der oberen Öffnung. Das Schauspiel siehst du nur bei rauer See oder Flut, bei ruhigem Wetter gibt es hier nichts zu sehen.

Playa del Duque. Der Strand liegt neben dem Gran Hotel Bahía del Duque in einem der neuesten Teile von Costa Adeje; ringsum gibt es Gebäude im rustikalen Stil, Grünflächen und Promenaden, und es gibt auch einen Amphibien-Strandrollstuhl (ohne Begleitperson). Den Eintrag zur Playa del Duque findest du hier. Der Aussichtspunkt und die Bronzestatue für Javier Pérez Ramos in der Nähe erinnern an einen Rettungsschwimmer aus Adeje, der am 31. März 1998 eine Touristin aus dem Meer rettete und dabei selbst von einer Welle fortgerissen wurde. Über die Gefahren des Meeres im Süden haben wir hier geschrieben: Sicherheit auf Teneriffa: was du wissen solltest.

Fañabé, Torviscas und Troya. Einen Abschnitt der Promenade haben britische Gäste wegen der vielen Geranien Paseo de Los Geranios getauft. Vom Mirador de Salytien blickst du auf den Strand Playa de Fañabé und den Jachthafen Puerto Colón; der Nachbarstrand ist die Playa de Torviscas. Die Promenade endet an den Troya-Stränden, den ältesten Stränden von Costa Adeje.

Wenn du einen Strand aussuchen willst, haben wir die besten der Insel hier zusammengestellt: Die schönsten Strände auf Teneriffa.

Los Cristianos: vom Fischerdorf zur Hafenstadt

Los Cristianos begann im 16. Jahrhundert als kleines Fischerdorf mit einem Hafen, über den die Erzeugnisse der Umgebung verschifft wurden. Zwischen dem 17. und dem 19. Jahrhundert wurde es oft von Piraten überfallen, der heutige Hafen wurde 1934 gebaut und 1971 erweitert. Die Gemeinde Arona beschreibt ihn heute als einen der verkehrsreichsten Passagierhäfen Spaniens: Von hier fahren die Fähren nach La Gomera, La Palma und El Hierro. Die Einträge der Fährgesellschaften: Fred. Olsen Express und Baleària (Naviera Armas). Wenn du einen Abstecher auf die Nachbarinsel machen willst: Was man auf La Gomera sehen muss.

Vom Hafen starten auch Boote zur Wal- und Delfinbeobachtung, ebenso wie vom Hafen von Las Galletas, dem anderen Fischerdorf Aronas. Bevor du buchst, lies, wie du eine verantwortungsvolle Bootstour erkennst: Wale und Delfine beobachten auf den Kanaren.

Die Stadt hat drei Strände, alle mit barrierefreiem Zugang:

  • Playa de Los Cristianos. Goldfarbener Sand, 345 Meter lang und 80 Meter breit, mit ruhigem Wasser. Eintrag.

  • Playa de Las Vistas. 150 Meter vom ersten entfernt, mit feinem, goldfarbenem Sand und familiärer Atmosphäre. Eintrag.

  • Playa del Camisón. Zwei Wellenbrecher schützen ihn, deshalb ist er mit kleinen Kindern eine gute Wahl. Eintrag.

Abseits des Strands gibt es die Läden in den Fußgängerzonen, die Plaza Virgen del Carmen, auf der die örtlichen Feste stattfinden, und die Pfarrkirche Nuestra Señora del Carmen. In Las Américas siehst du von der Promenade Paseo Francisco Andrade Fumero, die zu Arona gehört, bei klarem Wetter auch La Gomera.

Montaña de Guaza: der geschützte Berg über der Stadt

Östlich von Los Cristianos ragt ein schroffes, breites Bergmassiv auf. Die Montaña de Guaza liegt an der Südspitze der Insel, nordwestlich des Kaps Punta de Rasca, und bildet zusammen mit der Hochebene Las Mesas ein Naturdenkmal (Monumento Natural) von 725,7 Hektar. Seit 1987 steht sie unter Schutz, ihre Westgrenze sind Los Cristianos selbst und das Meer.

Geologisch ist der Berg ein extrusiver Lavadom (Staukuppe), und die Mesas de Guaza sind die dazugehörigen Lavaströme. An den Meeresklippen brüten Seevögel, und am Berg leben mehrere bedrohte Arten: der Triel, der Käfer Pimelia canariensis, der Natternkopf Echium triste nivariense, und es gibt auch einen bedeutenden Bestand der Rieseneidechse Gallotia intermedia. Über eine andere kanarische Rieseneidechse, die von El Hierro, haben wir hier geschrieben: Die Rieseneidechse von El Hierro. Auf der Hochebene Mesas de Guaza wurden auch Gräber aus der Zeit vor der Eroberung gefunden, und mindestens seit dem Ende des 17. Jahrhunderts wurde hier Stein abgebaut, der für Kirchen und Herrenhäuser auf Teneriffa und La Gomera verwendet wurde und sogar bis nach Kuba gelangte.

Die Tourismusseite von Arona beschreibt eine Überschreitung: Der Weg beginnt am Nordfuß des Berges an der Straße TF-6223, führt hinauf zum 430 Meter hohen Gipfel, auf der Südseite hinunter zur Playa del Callao an der Steilküste und endet nach 6,5 Kilometern in Los Cristianos. Die Route auf der Tourismusseite von Arona. Nach den Regeln des Schutzgebiets ist Wandern auf den Pfaden und Feldwegen erlaubt; in den streng geschützten Bereichen ist es verboten, den markierten Weg zu verlassen, Hunde gehören an die Leine, und Feuer machen ist nirgends erlaubt.

Wenn du noch einen Tag übrig hast

Roque del Conde. Der rund tausend Meter hohe Vulkanfelsen gehört zum Schutzgebiet des Barranco del Infierno, aber der gepflasterte Pfad beginnt auf der Ostseite, im benachbarten Arona, und steigt zwischen alten Getreideterrassen hinauf. Oben liegt ein flaches Plateau, von dem du die Südküste und La Gomera siehst. Unterwegs gibt es keinen Schatten, überleg dir den Aufbruch bei Hitze also gut. Der zweite Name des Felsens, Roque de Ichasagua, erinnert an den aufständischen Mencey, der nach der Eroberung von 1496 noch jahrelang Widerstand leistete. Über markierte Wanderwege allgemein haben wir hier geschrieben: Markierte Wanderwege auf den Kanaren.

Aronas Altstadt. Der historische Ortskern von Arona steht seit dem 3. April 2006 unter Schutz. In seiner Mitte steht die Kirche San Antonio Abad aus dem 18. Jahrhundert, an der Stelle einer früheren Kapelle, mit der Figur des Cristo de la Salud; ringsum Kopfsteinpflastergassen und Herrenhäuser.

Las Galletas. Im Fischerdorf von Arona blickt der Strand mit schwarzem Vulkansand auf die Fischermole, und die Fischer verkaufen ihren Fang in der Fischhalle am Hafen. Den Eintrag zum Strand von Las Galletas findest du hier.

Für einen Regentag: Teneriffa bei Regen: was tun. Mit der Guagua: Die Kanaren ohne Auto. Arona liegt nah am Flughafen Teneriffa Süd; über die Ankunft haben wir hier geschrieben: Die Flughäfen der Kanaren: vom Flughafen zur Unterkunft.

Kurz gesagt

  • Costa Adeje gehört zu Adeje, Los Cristianos zu Arona; die Grenze zwischen den beiden Gemeinden verläuft an der Küste.

  • Der restaurierte Teil der Casa Fuerte ist kostenlos zu besichtigen, prüf die Öffnungszeiten vorher.

  • In den Barranco del Infierno kommst du nur mit vorab gebuchtem Ticket, mit Helm, in festen Schuhen und ab fünf Jahren; bei Wind und Regen kann er gesperrt sein.

  • Die Uferpromenade von La Caleta bis Troya ist etwa sechs Kilometer lang und bei Sonnenuntergang am schönsten.

  • Vom Hafen von Los Cristianos fahren Fähren und Boote zur Walbeobachtung, und auf der Montaña de Guaza bleibst du nur auf den markierten Wegen.


Quellen: Gemeinde Adeje (adeje.es): Seiten zur Kirche Santa Úrsula, zur Casa Fuerte, zum Franziskanerkloster, zu den Stationen der Ruta del Agua (die Bäume der Calle Grande, der Brunnen Tres Chorros, die Mühlen, der Kanal der Schlucht), zu den Stränden und zur Casa del Cura; Tourismusportal Costa Adeje (costa-adeje.es): Aussichtspunkte und Promenaden, Strände, Kirchen, Plätze, Street Art, Natur, Barranco del Infierno, Roque del Conde, praktische Informationen; offizielle Buchungsseite des Barranco del Infierno (barrancodelinfierno.es): der Pfad und die Nutzungsregeln; Cabildo de Tenerife, Managementplan des ZEC Barranco del Infierno (ES7020051); Gobierno de Canarias, Boletín Oficial de Canarias: Schutz der Casa Fuerte (2004) und der Kirche Santa Úrsula (Decreto 162/2017), Schutzregeln des Naturdenkmals Montaña de Guaza (2008); Tourismusverband Arona (arona.travel): Lage von Arona, Los Cristianos und seine Strände, Las Galletas, Aronas Altstadt, der Paseo Francisco Andrade Fumero, die Route über die Montaña de Guaza; Hispania Nostra, Lista Roja / Lista Verde: der südöstliche Teil der Casa Fuerte; Diario de Avisos (2023): Enteignung der Casa Fuerte; TITSA.

Titelbild (zugeschnitten): Fischerboote im Hafen von Los Cristianos, im Februar 2012. Bengt Nyman, CC BY 3.0, über Wikimedia Commons.

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