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Meereshöhlen und schwarzer Sandstrand nach kurzem Küstenweg.
6,5 Kilometer langer weißer Sandstrand an der Südküste der Landenge von Jandía in Pájara. Teil des Sotavento-Systems und ein bekannter Windsurf- und Kitesurf-Spot.
Astronomischer Aussichtspunkt zwischen Pajara und La Pared, ideal zum Sternegucken.
Breiter, hellsandiger Strand im Sueden Fuerteventuras mit tuerkisem Wasser und bestaendigem Wind, ideal fuer Wassersport.
Neun Kilometer heller Sand und eine türkise Gezeitenlagune zwischen Costa Calma und Morro Jable: das weltweite Heiligtum des Windsurfens und Kitesurfens im Süden von Fuerteventura.
Die Playa de Garcey gehört zur Küste der Gemeinde Pájara auf Fuerteventura. Die Gemeinde führt sie im Sektor Playa Garcey und Fayagua, der für Surfschulen zugelassen ist; die zugelassene Schule übernimmt dort Hilfs- und Rettungsaufgaben. Garcey zählt zudem zu den Stränden der Gemeinde, an denen Zelten erlaubt ist, stets mit vorheriger Genehmigung der Gemeinde.
Markierter Wanderweg PR FV 55: Er steigt vom Gran Valle zum Pass Degollada de Cofete auf 343 Metern Höhe und führt danach hinunter zum Weiler und zum Strand von Cofete im Naturpark Jandía. 6,7 Kilometer, 303 Höhenmeter, mittlere Schwierigkeit, rund zwei Stunden Gehzeit. Ausgangspunkt ist der Parkplatz an der unbefestigten Piste zwischen Morro Jable und Punta de Jandía in der Gemeinde Pájara.
Der Mirador de Morro Jable blickt von der Klippenkante der Altstadt hinaus, in der Gemeinde Pájara im Süden Fuerteventuras. Vom Geländer aus überschaut man die alten Häuser unterhalb, die Uferpromenade und die lange Küstenlinie von Jandía, dahinter die Playa del Matorral, das geschützte Salzmarschgebiet und den Leuchtturm. Der Aussichtspunkt liegt an der Calle los Guanches neben der Kirche Nuestra Señora del Carmen und ist zu Fuß vom Ort aus erreichbar.
Der Aussichtspunkt von Cofete blickt auf eines der abgelegensten Bilder Fuerteventuras: den Strand von Cofete, vierzehn Kilometer feiner weisser Sand, geschützt von der Masse der Berge von Jandía. Er liegt in der Gemeinde Pájara, in einem Schutzgebiet, das fast die gesamte Halbinsel Jandía umfasst, gebildet vom ältesten Vulkanmassiv der Insel. Der Zugang führt über eine unbefestigte Piste, eine Fahrt von etwa eineinhalb Stunden.
Ein Aussichtspunkt an der Straße in der Gemeinde Pájara mit Blick auf die Lagune und die Sandbank der Playa de Sotavento. Die Gezeiten zeichnen das Wasser jedes Mal neu, sodass sich das Bild nie wiederholt. Die Bank in Regenbogenfarben zählt zu den meistfotografierten Ecken im Süden Fuerteventuras.
Strand mit weißem Sand und türkisem Wasser an der Küste von Jandía in Pájara, über 400 Meter lang. Die Anfahrt über eine Piste hält den Andrang gering, FKK ist hier üblich.
Naturbelassener Goldsandstrand südlich von Costa Calma in der Gemeinde Pájara auf Fuerteventura, ohne Bebauung in erster Reihe.
Kirche aus dem 17. Jahrhundert im Zentrum von Pájara, gegenüber dem Rathaus, berühmt für ihr steinernes Portal mit Schlangen, Sonnen, Vögeln und Federkopfschmuck. Das Bildprogramm wird seit jeher mit aztekischer Kunst in Verbindung gebracht, der Streit darüber ist bis heute offen. Der Bau steht als Kulturdenkmal unter Schutz und gilt als Höhepunkt des Inselinneren.
Wanderweg zum höchsten Punkt Fuerteventuras, dem Pico de la Zarza.
Ein wilder Strand von rund zwölf Kilometern im Naturpark Jandía, im Süden von Fuerteventura, erreichbar über eine Sandpiste und mit einem gefährlichen Meer voller starker Strömungen.
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