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César-Manrique-Aussichtspunkt über El Río und La Graciosa.
Der Mirador Montaña de La Breña ist ein Aussichtspunkt auf dem Berg, der ihm seinen Namen gibt, in der Gemeinde Breña Baja auf der Insel La Palma. Erreichbar ist er über die Calle la Montaña im oberen Teil der Gemeinde; sein ganzer Sinn liegt in der Rundsicht von der Höhe über die umgebende Landschaft. Ein einfacher Halt, der sich gut in eine ruhige Runde durch Breña Baja einfügen lässt.
Mirador Llano de Las Ventas ist ein astronomischer Aussichtspunkt in der Gemeinde Breña Baja auf La Palma, auf rund 1.320 Metern Höhe, mit weitem Blick über die Ostküste der Insel. Er ist mit einem Zeigerpfosten zum Polarstern, einer Planisphäre zum Auffinden der wichtigsten zirkumpolaren Sternbilder und mehreren Informationstafeln ausgestattet. Er gehört zum inselweiten Netz von sechzehn astronomischen Aussichtspunkten.
Der Mirador de Izcagua liegt im Ortsteil El Pinar von Puntagorda im Nordwesten von La Palma, direkt neben dem Bauernmarkt Mercadillo del Agricultor. Die Website des Biosphärenreservats La Palma stellt ihn als eine Gruppe schwebender Aussichtspunkte vor: Stege mit Glasgeländern, die über die Schlucht hinausragen und ein Gefühl des Fliegens vermitteln. Die Anfahrt erfolgt mit dem Auto vom Ortskern nach Norden über den Camino del Pinar.
Der Mirador Jardín de Las Hespérides blickt über die Schlucht von La Galga, in der Gemeinde San Andrés y Sauces auf der Insel La Palma. Er bietet weite Panoramen und beherbergt das Denkmal für den Garten der Hesperiden, eine Hommage an den antiken Mythos und an seine Verbindung zu den Kanarischen Inseln. Erreichbar ist er mit dem Auto über die nördliche Landstraße LP-1, auf Höhe des Viertels Los Galguitos.
Der Mirador de La Punta blickt von der Straße GM-1 über das Tal von Hermigua, etwa auf halbem Weg zwischen Hermigua und Agulo. Unten liegen der Strand von Santa Catalina, die Pfeiler des alten Verladekrans und ein Teppich aus Bananenplantagen, der die Terrassen hinaufklettert. Im Hintergrund zeichnen sich Montaña del Hueco und die Landspitze von Hermigua ab, jenseits des Meeres erscheint an klaren Tagen Teneriffa mit dem Teide.
Der Mirador Altavista liegt im oberen Teil des Stadtviertels Altavista von Las Palmas de Gran Canaria, an dem begrünten Hang, der das Viertel mit dem Paseo de Chil verbindet. Die Stadtverwaltung öffnete ihn 2019 für das Publikum, mit drei gestuften Terrassen und einer vierten Fläche für Entspannungstechniken in der Gruppe, dazu Baumpflanzungen, Beleuchtung, schattenspendende Pergolen und ein angrenzender Parkbereich.
Aussichtspunkt im Nationalpark Caldera de Taburiente, im Gemeindegebiet von El Paso. Der Besucherführer des Parks führt ihn auf der Route Cumbrecita-Lomo de las Chozas, die über den Mirador de los Roques zurückführt: ein Rundweg von 2.880 Metern, mit geringer Schwierigkeit und durchschnittlich anderthalb Stunden Dauer, mit Hinweisschildern an den markanten Punkten.
Gipfelaussichtspunkt am Rand der Caldera de los Pinos de Gáldar, auf rund 1.500 Metern Höhe und umgeben von jahrhundertealten kanarischen Kiefern. Er beherrscht den Norden und Westen Gran Canarias, vom Vulkan bis zur Küste. Zudem einer der offiziellen astronomischen Aussichtspunkte der Insel.
Aussichtspunkt auf der zentralen Hochebene von El Hierro, im Landschaftspark Frontera, mit Blick über die Steilwand des Golfo-Tals. Vom Rand aus begreift man auf einen Blick den gewaltigen Bergsturz, der die halbe Flanke der Insel absacken ließ und das Tal am Fuß der Wand zurückließ. Erreicht wird er über einen Rundweg durch einen nach Süden gerichteten Lorbeer- und Heidewald mit hohen Baumheiden, Farnen und Flechten.
Der Mirador de La Cancelita liegt in Los Barros in der Gemeinde El Paso auf La Palma und ist der Endpunkt der Route Lomo de las Chozas - Mirador de la Cancelita aus dem Besucherführer des Nationalparks Caldera de Taburiente. Der Weg umrundet die Nordflanke des Pico Bejenado durch Kiefernwald, an Quellen und Schluchten vorbei, mit Blicken ins Innere der Caldera, und endet am Aussichtspunkt auf 552 Metern.
Die Torre del Time ist ein kleiner Aussichtspunkt in der Gemeinde Tijarafe im Westen von La Palma, mit Blick in den Barranco de las Angustias und den unteren Abschnitt der Caldera de Taburiente. Den Namen gibt ihm ein Waldwachturm, der nicht besichtigt werden kann und den Großteil des benachbarten Nationalparks überblickt. Erreichbar ist er über eine Schotterpiste oder zu Fuß auf dem Fernwanderweg GR 131.
Ein kleiner Küstenwinkel in der Gemeinde Garachico im Norden Teneriffas. Zur einen Seite öffnet sich der Blick auf Garachico und seine schroffe Küste, mit dem Roque im Vordergrund, der Steilwand von El Guincho und dem Sport- und Fischereihafen; zur anderen fällt er auf verlassene Terrassenfelder, die an den früheren Anbau der Gegend erinnern. Parkplatz, Bushaltestelle, barrierefreier Zugang und eine Informationstafel sind vorhanden.
Aussichtspunkt an der Straße TF-21, die von La Orotava zum Nationalpark Teide hinaufführt. Er entstand aus einem kleinen Rastplatz und wurde 2014 vom Inselrat von Teneriffa gemeinsam mit der Gemeinde La Orotava eröffnet. Von der Brüstung aus öffnet sich der Blick auf ein weites Bergwaldgebiet, das der Inselrat wieder aufgeforstet hat; Informationstafeln erläutern den Verlauf dieser Aufforstung.
Aussichtspunkt unter freiem Himmel in Las Palmas de Gran Canaria, an der Calle Rodrigo de Manrique. Der als Parque de Pepe el limpiabotas bekannte Ort dient als städtischer Aussichtspunkt innerhalb der Stadt auf der Insel Gran Canaria.
Der Mirador del Cardón ist ein Aussichtspunkt in der Gemeinde Las Palmas de Gran Canaria auf der Insel Gran Canaria. Miradores sind Beobachtungspunkte unter freiem Himmel, von denen aus sich die umgebende Landschaft betrachten lässt.
Der Mirador Espigón Atravesado ist ein Aussichtspunkt in Los Sauces, in der Gemeinde San Andrés y Sauces auf der Insel La Palma, seine Anschrift liegt an der Straße LP-1. Miradores sind Beobachtungspunkte unter freiem Himmel, von denen aus sich die Landschaft betrachten lässt.
Der Mirador Barranco del Carmen ist ein Aussichtspunkt in der Gemeinde Santa Cruz de La Palma auf der Insel La Palma, seine Anschrift liegt an der Straße LP-1. Miradores sind Beobachtungspunkte unter freiem Himmel, von denen aus sich die umgebende Landschaft betrachten lässt.
Der Mirador de la Caldera ist ein Aussichtspunkt in der Gemeinde Haría auf der Insel Lanzarote im Kanarischen Archipel. Miradores sind Beobachtungspunkte unter freiem Himmel, von denen aus sich die umgebende Landschaft betrachten lässt.
Der Mirador del Corazón de Jesús liegt auf dem Gipfel der Montaña de La Cilla in Artenara und wird von einer dem Herzen Jesu gewidmeten Skulptur bekrönt. Das Werk des Bildhauers José Luis Marrero wurde 1996 aufgestellt, besteht aus Marmorstaub und Stein und erreicht einschließlich Sockel achteinhalb Meter Höhe. Der Zugang führt über einen Treppenpfad rechts vom Tor des Mirador de La Cilla.
Der Mirador de Los Brecitos liegt auf 1.010 Metern Höhe in der Gemeinde El Paso auf der Insel La Palma und ist ein geeigneter Ort, um den Nationalpark Caldera de Taburiente und den Pico Bejenao zu überblicken. Er ist zugleich Ausgangspunkt eines der schönsten Wanderwege der Insel, der hinab in die Schlucht Barranco de Las Angustias führt. Am Aussichtspunkt darf nicht geparkt werden, die Anfahrt erfolgt daher über einen Taxidienst.
Der Mirador de Las Hoyas blickt über die Küste von Tazacorte auf der Insel La Palma, direkt an der Landstraße LP-213 in Richtung La Bombilla. Vom Balkon aus liegen das Aridane-Tal, die bis ans Meer reichenden Bananenplantagen und an klaren Tagen die Silhouette der Insel El Hierro am Horizont im Blick. Neben dem Aussichtspunkt gibt es einen ausgewiesenen Parkbereich.
Der Mirador Barranco de Los Gomeros ist ein Aussichtspunkt in der Gemeinde Santa Cruz de La Palma auf der Insel La Palma. Er liegt unmittelbar an der Landstraße LP-1, sodass der Halt von der Straße selbst aus erfolgt.
Ein Aussichtspunkt an der Straße GC-150 in der Gemeinde Tejeda, im gebirgigen Inneren Gran Canarias. Eine Degollada ist ein Sattel, der tiefste Punkt zwischen zwei Erhebungen, und genau diese Geländeform öffnet den Blick von der Straße aus. Es ist ein Halt am Straßenrand ohne Einrichtungen, in einem Abschnitt mit engen Kurven, wo man nur an den vorgesehenen Haltebuchten anhalten sollte.
Der Mirador de La Grimona liegt an der Nordautobahn von Teneriffa, in Richtung Icod de los Vinos, hinter dem Strand von El Socorro und dem Tunnel der Schlucht barranco de la Torre, in der Gemeinde Los Realejos. Von hier aus sind der Strand von La Grimona, die Küste von El Socorro und die Punta del Guindaste zu sehen, dazu die schroffe Küste voller Buchten mit schwarzem Sand.
Mirador del volcán Lomo Negro ist einer der Aussichtspunkte von El Hierro, im Gemeindegebiet von La Frontera. Von hier aus lassen sich die farbigen Schichten der steilen Wände beobachten, die zum Meer hin abfallen. Die verschiedenen Farben stammen von verschiedenen Eruptionstypen: das ockerfarbene Gestein entstand dort, wo Magma mit Wasser in Berührung kam.
Mirador El Lagarito ist ein Aussichtspunkt am Rand einer öffentlichen Straße in der Gemeinde El Tanque im Norden Teneriffas. Der Blick reicht über Garachico und die Isla Baja, besonders auf den Volcán de Taco in Los Silos und auf den Lavastrom, der 1706 den Hafen von Garachico überflutete. Ebenso öffnet sich der Blick in das Schutzgebiet Acantilados de la Culata.
Vom Mirador de La Atalaya im Ortskern von Artenara aus sind die Weiler Las Cuevas, Caidero und Chajunco zu sehen. Ein genauer Blick auf diese Viertel genügt, um zu erkennen, dass es sich um ein Höhlendorf handelt, in dem die meisten Bewohner in modernen Höhlen leben, die im Sommer kühl und im Winter warm sind. Der Ort liegt zudem mitten in den Kiefernwäldern des Inneren von Gran Canaria.
Der Mirador de los Canarios liegt auf einer kleinen Ebene am Pass des Barranco de los Canarios, in der Gemeinde Pájara, innerhalb des Parque Natural de Jandía. Der Punkt öffnet sich an der Steilkante zur Luvküste am Südwestende von Fuerteventura, und aus dem Gebiet reicht der Blick bis in das Tal von Cofete und über beide Seiten der Halbinsel, Sotavento und Barlovento.
Aussichtspunkt auf dem Bergrücken im Norden der Gemeinde Arafo auf Teneriffa. Die Zufahrt erfolgt über die TF-24 zwischen La Laguna und El Portillo, etwa bei Kilometer 26, wo eine Abzweigung auf eine Piste zum Mirador führt; am Ende gibt es Platz zum Parken. An klaren Tagen reicht der Blick über das Güímar-Tal bis zum Gipfel der Insel und hinüber nach Gran Canaria.
Aussichtspunkt mitten im Kiefernwald des Naturparks Tamadaba, an der Straße GC-216 rund um den Pico de La Bandera, im Gemeindegebiet von Agaete im Nordwesten von Gran Canaria. Der Blick öffnet sich weit über die Westseite der Insel. Aus der Umgebung führen mehrere Wanderwege ab, darunter der Aufstieg zum Pico de La Bandera und die klassische San-Pedro-Route hinunter nach Agaete.
Der Mirador de San Bartolo, auch als Mirador del Salto del Enamorado bekannt, liegt in der Gemeinde Puntallana im Nordosten von La Palma, am Berghang von La Galga. Er befindet sich rund 439 Meter über dem Meeresspiegel oberhalb einer Felskante der Barranco de Nogales und bietet eines der weitesten Panoramen der Ostseite der Insel. Er gehört zudem zum inselweiten Netz astronomischer Aussichtspunkte.
Der Mirador de Tajaqué ist ein Aussichtspunkt am Rand der Straße GM-2, im Gemeindegebiet von San Sebastián de la Gomera auf der Insel La Gomera. Der Inselrat beschreibt diese Straße als Verbindung zwischen San Sebastián und der Degollada de Peraza, die den Zugang zu den südlichen Gemeinden der Insel, zum Flughafen und zum Nationalpark Garajonay ermöglicht.
Der Mirador de El Julan liegt auf 850 Metern Höhe in der Gemeinde El Pinar im Südwesten von El Hierro, an der Straße HI-400. Das Tourismusportal der Insel beschreibt weite Panoramen über den Hang, dessen schwindelerregendes Gefälle auf die Steilküste am Mar de Las Calmas zuläuft. Das Vulkanfeld von La Restinga schließt den Blick ab. Ein Parkplatz ist vorhanden.
Aussichtspunkt in der Calle Canadá, innerhalb des Touristengebiets von Maspalomas, in der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana im Süden Gran Canarias. Er liegt im Inneren des Ferienortes, etwas zurückgesetzt von der Strandlinie. Die Gemeinde reicht von der Küste bis zum Gipfel der Insel und verbindet Strand- und Bergtourismus. An ihrem Küstenstreifen liegt das Sondernaturreservat der Dünen von Maspalomas.
Städtischer Aussichtspunkt im Bezirk Ciudad Alta von Las Palmas de Gran Canaria, im Bereich Schamann und San Antonio, neben der gleichnamigen Wohnsiedlung. Er entspricht dem Wachtpunkt an der nordöstlichen Spitze des Bergrückens, auf dem das Viertel liegt, zwischen den Hängen des Barranquillo de Don Zoilo und denen der Cornisa de San Antonio. Der offizielle Stadtführer nennt ihn neben den Aussichtspunkten Altavista und El Cardón.
Aussichtspunkt in der Gemeinde El Rosario auf Teneriffa, an der Straße TF-24 bei Kilometer 13, auf dem Anstieg Richtung Teide. Der Halteplatz liegt in einer Lichtung des Kiefernwaldes, ringsum stehen jahrhundertealte Exemplare. Der Blick reicht über Santa Cruz de Tenerife, die Agrarflächen von El Rosario und die steile Flanke des Anaga-Massivs, nach Süden bis zum Malpaís de Güímar und zur Küste von El Médano. Vorhanden sind Infotafeln, Parkplatz und barrierefreier Zugang.
Der Mirador de Somada Alta liegt in der Gemeinde Puntallana auf La Palma, im Umfeld des Cubo de La Galga. Nach Angaben der Gemeindeverwaltung von Puntallana öffnet sich von hier ein weites Panorama über die Landschaft im Norden der Insel, in einem Gebiet von großem ökologischem und landschaftlichem Wert. Die Verwaltung bezeichnet ihn als Bezugspunkt im Wegenetz der Gemeinde und der ganzen Insel.
Der Mirador de La Tosca liegt auf 700 Metern Höhe an der Straße LP-1 in Richtung Gallegos, in der Gemeinde Barlovento im Norden von La Palma. Von hier sieht man die typischen Weiler ländlicher Gebiete mit ausgeprägtem Relief, die Ortsteile Topaciegas, La Palmita und Gallegos sowie die Steilküsten der Nordküste. Unterhalb des Aussichtspunkts altert ein Hain von Drachenbäumen neben Steinhäusern.
Der Mirador Paseo La Cornisa ist ein städtischer Aussichtspunkt am Paseo de La Cornisa im Stadtteil Ciudad Alta von Las Palmas de Gran Canaria. Von hier öffnet sich ein weites Panorama über die Stadt, über den Atlantik und vor allem über den Hafen Puerto de Las Palmas. Die städtische Tourismusseite ergänzt, dass der Aussichtspunkt 2010 zu Ehren der italienischen Ortschaft Martinsicuro umbenannt wurde.
Balkon über Puerto de Mogán am Hang des Lomo Quiebre, von dem aus Fischerei- und Sporthafen, der weiße Ortskern und die Küstenlinie im Südwesten von Gran Canaria in einem einzigen Blick liegen. Erreichbar ist er zu Fuß aus dem Ort, über die schmalen Gassen hinter dem Kai, und er zählt zu den gefragtesten Aussichten hier in den späten Nachmittagsstunden.
Aussichtspunkt an der Küste von Garachico, angelegt um das Denkmal für die kanarischen Auswanderer am Risco Partido. Das Tourismusportal der Gemeinde datiert die Einweihung auf den 3. August 1990 und nennt als Urheber den Bildhauer und Dichter Fernando García Ramos: eine zwei Meter hohe Menschenfigur aus Bronze auf einem ebenso hohen Steinsockel, mit einer Tafel zur Auswanderung.
Aussichtspunkt im Inneren des Teide-Nationalparks auf dem Gebiet der Gemeinde La Orotava, erreichbar über einen 0,4 Kilometer langen, befestigten Weg ab La Rambleta. Die Strecke verläuft linear, gilt als leicht, dauert etwa fünfundzwanzig Minuten und erfordert keine Genehmigung. Von oben überblickt man die Nordflanke des Nationalparks und weite Teile der Insel, im Vordergrund die rötlichen Felswände von La Fortaleza.
Aussichtspunkt im Ortsteil El Roque von Puntagorda, im Nordwesten von La Palma. Ein mächtiger, sinnbildlicher Drachenbaum beherrscht den Platz und gab ihm den Namen, und von hier öffnet sich ein großartiger Blick über die Schlucht Barranco de El Roque. Direkt daneben verläuft ein alter Camino Real, wie er die Ortsteile vor dem Straßenbau verband. Am Fuß liegt ein kleiner Parkplatz, der Halt lässt sich also gut in eine Autotour einbauen.
Städtischer Aussichtsbalkon im Viertel Las Coloradas, auf einem Vulkanberg innerhalb der Schutzlandschaft La Isleta am Nordrand von Las Palmas de Gran Canaria. Von den Aussichtspunkten aus bietet sich einer der besten Blicke über die Stadt und die Nordküste der Insel, mit dem Atlantik, der sich davor öffnet. Es ist einer der beliebtesten Orte der Hauptstadt für den Sonnenuntergang und vom Viertel aus zu Fuß erreichbar.
Ein Balkon direkt an der Straße, hoch über der Schlucht, die von den Gipfeln nach San Sebastián de La Gomera hinabzieht, an der GM-1 am Mund der Aguajilva-Tunnel, etwa bei Kilometer 7,5. Vom Geländer aus reihen sich vier Stauseen im Talgrund (Llano de la Villa, Chejelipes, Izcagüe und Palacios), an den Hängen liegen die Weiler Lomito Fragoso, Honduras und Chejelipes. Einen eigenen Parkplatz gibt es nicht, du hältst in der Haltebucht und gehst eine Minute.
Am nördlichen Rand der Siedlung La Primavera öffnet der Mirador de Las Breñas eines der weitesten Panoramen im Norden Teneriffas: die Gipfel der Insel auf der einen Seite, der Atlantik geradeaus. Die Plattform misst 266,73 Quadratmeter auf zwei Ebenen, mit bepflanzten Terrassen voller endemischer Arten. Hier beginnt der Sendero de Las Breñas, sechs Kilometer die Steilküste der Costa de Acentejo hinab.
Auf 687 Metern Höhe, direkt an der Straße GC-605, blickt der Mirador El Mulato in den Kopf der Schlucht von Mogán. Das Tal fällt ab und öffnet sich zu einem schmalen Fenster auf den Atlantik über dem Ortskern. Ringsum stehen die Kämme von Tauro, Cruz de Mogán und Pinar de Ojeda. Nach Einbruch der Dunkelheit wechselt der Ort die Rolle: Er ist einer der astronomischen Aussichtspunkte Gran Canarias.
Aussichtspunkt an der Straße GM-2, auf dem Abschnitt durch das Umfeld des Nationalparks Garajonay, gegenüber der Felsgruppe aus Agando, Ojila, La Zarcita und Carmona. Es sind erstarrte Vulkanschlote, die stehen blieben, als die Erosion das weichere Material ringsum abtrug; von hier reihen sie sich hintereinander auf. Der Halt dauert nur wenige Minuten und liegt direkt am Straßenrand. Mit dem Passat zieht das Wolkenmeer heran und kann die Felsen in kurzer Zeit verdecken.
Aussichtspunkt auf der Kuppe eines 412 Meter hohen Vulkankegels über Arucas, mit vier Steinbalkonen zu den vier Himmelsrichtungen. Von oben liegt der ganze Norden Gran Canarias offen, von La Isleta bis zur Montaña de Gáldar, mit Bananenplantagen zu Füßen und dem Teide am Horizont, wenn die Luft klar ist. Erreichbar mit dem Auto oder zu Fuß aus dem Ort.
Aussichtsbalkon über den Nordwesten Fuerteventuras am Hang der Montaña de la Muda in La Oliva, mit der einsam stehenden Montaña de Tindaya als Hauptmotiv. Hier steht eines der acht öffentlichen Fernrohre der Insel. Zu Füßen des Miradors erstreckt sich die Schutzlandschaft von Vallebrón mit ihrem messerscharfen Grat und ihren Trockensteinfeldern.
Ein Pass-Aussichtspunkt an der GC-60 in San Bartolomé de Tirajana mit doppeltem Blick: auf der einen Seite die Caldera de Tirajana, auf der anderen das Becken von Chira und der Pinar de Pilancones. Zugleich eine historische Wegkreuzung und einer der meistgenutzten Wanderausgangspunkte im südlichen Hochland. Teil des offiziellen Netzes Red de Miradores von Gran Canaria.
Ein Aussichtspunkt an der Straße in der Gemeinde Pájara mit Blick auf die Lagune und die Sandbank der Playa de Sotavento. Die Gezeiten zeichnen das Wasser jedes Mal neu, sodass sich das Bild nie wiederholt. Die Bank in Regenbogenfarben zählt zu den meistfotografierten Ecken im Süden Fuerteventuras.
Passhöhe und Aussichtspunkt in San Sebastián de La Gomera mit Blick auf die Schlucht La Laja und die Täler des Südens; an klaren Tagen ist der Teide zu sehen. Hier endet die erste Etappe des GR-131.
Aussichtspunkt oberhalb von Icod el Alto in Los Realejos mit Panoramablick über das gesamte Orotava-Tal und die fruchtbare Nordwestküste Teneriffas. Zugleich ein beliebter Startplatz für Gleitschirmflieger.
Aussichtspunkt bei Kilometer 22,5 der TF-21, an der Auffahrt von La Orotava zum Teide. Er verbindet den Blick auf den Vulkan mit der namensgebenden rosettenförmigen Basaltformation.
Aussichtspunkt bei El Paso über den Lavastrom des Vulkans Tajogaite von 2021, mit Blick auf den neuen Kegel und das Aridane-Tal auf La Palma.
Zwei Leuchttürme an der Südspitze von La Palma bei Fuencaliente, umgeben von Salinen und einer offenen Vulkanlandschaft.
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