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Lebendige Vulkanlandschaft mit der Vulkanroute im Bus.
César Manriques Kaktusgarten in Guatiza, Lanzarote.
Historischer Garten in Puerto de la Cruz auf einem alten Landgut im Orotava-Tal, mit der ältesten Orchideensammlung der Kanarischen Inseln.
Geschütztes Gebiet und Biosphärenreservat im Bergmassiv an der Nordostspitze Teneriffas, rund 14.500 Hektar mit Graten, Schluchten und durch Wanderwege verbundenen Weilern.
Nationalpark und Besucherzentrum im Herzen von La Palma.
Der größte Wasserpark der Kanaren, mit Rutschen für jedes Alter und einem der wenigen Delfinarien Europas.
Aktive Meersalinen und Naturreservat in Fuencaliente.
Lorbeerwald-Nationalpark (Welterbe) und sein Besucherzentrum.
Der größte botanische Garten Spaniens, in Tafira, Gran Canaria.
Erholungsgebiet an der Nordwestflanke Teneriffas, über tausend Meter hoch, mitten in einem kanarischen Kiefernwald, der hier mit Gagelbaum, Baumheide und kanarischer Stechpalme durchsetzt ist, den Arten des Lorbeer-Nebelwaldes. Die Zufahrt führt über die Straße TF-344; bei Kilometer 8,8 zweigt an der Stelle Choza Casa de la Pradera die Piste nach El Lagar ab. Öffentliche Verkehrsmittel fahren nicht bis hierher.
Leuchtturm aus den 1890er Jahren neben den Dünen von Maspalomas, täglich 10:30 bis 17:00 geöffnet, Eintritt frei.
Historischer botanischer Garten in Puerto de la Cruz, gegründet im 18. Jahrhundert, mit tropischen und subtropischen Arten aus aller Welt.
Eine subtropische Schlucht bei Maspalomas mit Greifvögeln im freien Flug, Delfinen und tausenden Palmen.
Erholungsgebiet der Gemeinde El Paso, etwa auf halber Höhe des Bergrückens gelegen, der La Palma der Länge nach teilt. An schönen Tagen zählt es zu den beliebtesten und meistbesuchten Plätzen der Insel, und hier beginnt die bekannte Ruta de los Volcanes. Auf demselben Gelände steht das Besucherzentrum des Naturparks Cumbre Vieja. Vorhanden sind Zeltplatz, Spielplatz, Trinkwasser, Duschen, Toiletten, Feuerstellen, Grillhütten und Bänke.
Im bergigen Inneren von Fuerteventura schützt dieser Landschaftspark 16.544 Hektar des ältesten Massivs der Insel. Hier tritt der Basalkomplex zutage, mit fossilen Meeressedimenten und weiten, U förmig ausgeräumten Schluchten. Darüber erheben sich runde Gipfel wie der Morro Jana mit 764 Metern oder die Gran Montaña mit 708. Das Gebiet ist Vogelschutzgebiet, gewandert wird auf den vorhandenen Wegen.
Besonderes Naturschutzgebiet, das das Dünenfeld von Maspalomas in der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana schützt, rund 400 Hektar Wandersand. Dazu gehört die Lagune La Charca am Rand des Systems. Es handelt sich um ein eigenes Schutzgebiet, das nicht mit dem Badestrand zu verwechseln ist.
Geschütztes Vulkangebiet von 10.158,4 Hektar in den Gemeinden Tinajo, Tías und Yaiza, das den Nationalpark Timanfaya vollständig umschließt und auf markierten Wegen frei begehbar ist.
Aktive Meeressalinen auf schwarzer Lava an der Südspitze La Palmas, neben dem Leuchtturm von Fuencaliente. Eine Landschaft aus Weiß, Schwarz und Blau und einer der meistfotografierten Orte der Insel.
Die größten Salinen der Kanaren, ein geschütztes Feuchtgebiet auf Lanzarote, wo seit über einem Jahrhundert Meerwasser zu Salz wird und Flamingos einkehren.
Ein großer botanischer Kaktuspark in La Aldea de San Nicolás im Westen von Gran Canaria mit einer der größten Sukkulentensammlungen der Inseln.
Ureinwohner-Fundstätte und natürliche Festung, Schauplatz des letzten kanarischen Widerstands.
Dicht bewachsener Park mit exotischen Arten an der Plaza de Juan González de la Torre in Garachico, angelegt rund um das Tor Puerta de Tierra. Das Tourismusportal der Gemeinde nennt ihn einen der malerischsten Winkel des Ortes: Das Tor ist ein Überrest des bedeutenden Hafens, der im 16. Jahrhundert entstand, und alle Menschen und Waren mussten es beim Betreten oder Verlassen Garachicos passieren.
Der älteste öffentliche Park von Las Palmas de Gran Canaria, am Rand des Viertels Triana und nur wenige Schritte von dessen Einkaufsstraße entfernt. Auf dem Gelände stehen die kleine Ermita de San Telmo, ein mit Fliesen verkleideter Jugendstilkiosk und der Musikpavillon, in dem die Banda Municipal spielt. Große Lorbeerfeigen halten fast die ganze Anlage im Schatten, Bänke und Mittelweg machen sie zur Pause mitten in der Stadt. Direkt daneben liegt der Busbahnhof San Telmo.
Rund 50.000 Quadratmeter großer Stadtpark im Viertel Ciudad Jardín von Las Palmas de Gran Canaria, terrassenförmig angelegt und durch Treppen und Wege verbunden. Er liegt zwischen dem Museo Néstor, dem Pueblo Canario und dem Hotel Santa Catalina und lässt sich gut mit diesen Zielen verbinden. Das Bild bestimmt kanarische Flora: Palmen, Drachenbäume und mächtige Ficusbäume beschatten die Wege. Im Park finden sich ein Spielplatz und ein kleines Freilichtauditorium.
Das größte Schutzgebiet Fuerteventuras auf der Halbinsel Jandía in der Gemeinde Pájara. Es umfasst den Gipfel des Pico de la Zarza, die offene Westküste von Cofete und eine Folge stark erodierter Vulkangrate, der cuchillos. Geschützt wird auch endemische Flora, die nur an wenigen Stellen vorkommt.
Gartenplatz in Los Llanos de Aridane, den der palmerische Künstler Luis Morera zwischen 1993 und 1996 unter Mitwirkung von César Manrique gestaltete. Pergolen, Bänke und Mäuerchen sind mit Keramikmosaik verkleidet und fassen eine Bühne aus Vulkanstein ein. Bepflanzt wurde mit endemischen kanarischen Arten, Führungen lassen sich anfragen.
Der bekannteste Stadtpark von Las Palmas de Gran Canaria, angelegt zwischen dem Hafen und dem Strand Las Canteras. Terrassen, Bäume und Blumenbeete prägen eine offene Fläche, die ein großer Teil der Stadt täglich überquert. Der Park ist die Hauptbühne des Karnevals, und auf seinem Gelände steht das Museo Elder.
Naturdenkmal an der Südspitze von Fuencaliente de La Palma, entstanden aus dem Kegel und den Lavaströmen des Teneguía-Ausbruchs von 1971.
Eine über 500 Meter lange Lavaröhre, entstanden beim Ausbruch des Vulkans San Juan 1949, in Las Manchas (Los Llanos de Aridane). Sie steht als Naturdenkmal unter Schutz und ist nur mit Führung und vorheriger Buchung zugänglich, ab dem Besucherzentrum Caños de Fuego.
Ein großer Stadtpark in Santa Cruz de Tenerife, eine grüne Lunge aus schattigen Bäumen, Teichen und Wegen an der Avenida de Madrid.
59 Meter hoher Leuchtturm von 1991 an der Punta de Jandía, mit weitem Strand und flachen Wegen am Meer.
Grüne Schlucht mit Höhlenhäusern, Höhlenrestaurants und reichem Ureinwohner-Erbe.
Einsiedelei aus dem 16. Jahrhundert und Klippen-Aussichtspunkt über Famara und den Norden Lanzarotes.
Ein von einem Wasserfall gespeistes Naturbecken zwischen Klippen bei El Risco im Westen Gran Canarias, über eine kurze, schöne Wanderung erreichbar. Ein beliebter Badeplatz an der Westküste.
Naturdenkmal auf 1404 m in der Caldera von Tejeda, ein heiliger Fels der Altkanarier mit in den Fels gehauenen Speichern und Grabhöhlen an den Hängen.
Der größte Erholungsbereich im Nationalpark Garajonay und Ausgangspunkt der Wanderungen zum Alto de Garajonay, inmitten von Lorbeerwald und Nebel.
Ein großer Stadtpark mitten in Santa Cruz: botanische Gärten, Brunnen, Freiluftskulpturen und die berühmte Blumenuhr als Wahrzeichen.
Terrassierte Gärten im romantisch-viktorianischen Stil im historischen Zentrum von La Orotava, mit Blick auf das Tal und den Teide, bei freiem Eintritt.
Vulkanische Naturbecken mit Blauer Flagge an der Küste von Arucas, mit warmem Wasser und reichem Meeresleben.
Vulkanische Naturbecken an der Küste von Gáldar, bestehend aus mehreren unterschiedlich tiefen Becken, die bei Einheimischen sehr beliebt sind.
Eine Gruppe hergerichteter natürlicher Salzwasserbecken an der Küste von Moya, mit Zugangstreppen, Duschen und einer weiten Sonnenterrasse.
Die größte Lavaröhre Europas, mit geführter Tour durch vor über 27.000 Jahren entstandene Lavagänge.
Leuchtturm am westlichsten Punkt El Hierros in rauer Vulkanlandschaft.
Kleiner historischer Garten mit rund 3.400 m² hinter dem Rathaus von La Orotava, mit Bäumen und Pflanzen aus mehreren Kontinenten, einem Drachenbaum und einem schmiedeeisernen Tor von 1910. Entstanden Ende des 18. Jahrhunderts als Hilfsgärtnerei des Akklimatisationsgartens, heute ein öffentlicher Park mit freiem Eintritt. Öffnungszeit laut Tourismusamt 9:00 bis 14:00, vom Rathaus nicht bestätigt.
Naturpark auf Teneriffa, der die Wälder rund um den Teide-Nationalpark umfasst. Mit 46.612,9 Hektar stellt ihn die offizielle Tourismuswerbung der Kanaren als größtes geschütztes Naturgebiet der Inseln vor. Er reicht von etwa 300 Metern über dem Meer bis auf 2718 Meter am Alto de Guajara, mit Kanarischem Kiefernwald, Monteverde, Wanderwegen und Freizeitbereichen.
Geschuetztes vulkanisches Eiland noerdlich von Corralejo, mit Wegen, kristallklaren Lagunen und einem Leuchtturm, per Faehre erreichbar.
Lavaklippen an der Küste von Yaiza, wo der Atlantik durch Meereshöhlen und Blaslöcher im Vulkangestein hereinbricht.
Geschütztes Naturgebiet des Chinijo-Archipels, mit La Graciosa als Hauptinsel.
Wald aus verdrehten Wacholderbäumen, Naturdenkmal von El Hierro.
Hoya del Pino ist ein Wald-Erholungsplatz im Norden von La Frontera auf El Hierro, mitten im Lorbeerwald und auf etwas über tausend Metern Höhe. Erreichbar ist er über die Kammstraße HI-1, vor Ort gibt es Tische, Bänke, Grillstellen, einen Spielplatz, Toiletten, Trinkwasser, Parkplätze und Wanderwege, die direkt am Gelände beginnen. In dieser Höhe zieht häufig Passatnebel auf und die Temperaturen bleiben deutlich unter denen der Küste.
Wasserfall im Nationalpark Caldera de Taburiente, in der Gemeinde El Paso auf La Palma. Die rostroten, ockerfarbenen und grünlichen Streifen an der Wand stammen vom Eisen im Wasser, das aus der Caldera abfließt und sich über Jahrzehnte auf einer kleinen Staumauer aus den sechziger Jahren abgelagert hat. Der Weg dorthin führt durch das Bett des Barranco de las Angustias, das mehrfach durchquert werden muss.
Die Pino Gordo ist eine der größten bekannten Kanarischen Kiefern: 45,12 Meter hoch, mit einem Stammumfang von 9,36 Metern in Brusthöhe, nach Angaben der Gemeinde Vilaflor de Chasna, die ihr Alter auf 700 bis 800 Jahre schätzt. Sie steht am Ortsrand an einem ausgebauten Aussichtspunkt an der Teide-Straße, wenige Gehminuten vom Parkplatz entfernt.
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