
San Borondón: die Insel, die auftaucht und verschwindet
Wenn du fragst, aus wie vielen Inseln die Kanaren bestehen, lautet die richtige Antwort heute: acht. Sieben Inseln mit eigener Verwaltung und La Graciosa, so zählt es das Autonomiestatut von 2018 auf. In unserem Artikel über die ruhigen Inseln stellen wir auch die kleinste vor.
Auf den alten Karten gab es aber noch eine.
Keinen vergessenen Felsen, sondern eine Insel, die bei einer einzigen amtlichen Untersuchung mehr als hundert Zeugen am westlichen Horizont gesehen hatten, die Könige verschenkten und die Expeditionen suchten. Man nennt sie San Borondón. Den Berichten nach taucht sie auf und verschwindet wieder, bevor jemand sie erreicht. Eine spanische Veröffentlichung von 1950 trug noch den Titel „Die achte Insel“. Seit La Graciosa wäre sie schon die neunte.
Was deine Reise betrifft, sagen wir gleich vorweg: Nach San Borondón kannst du nicht segeln, denn als Land gibt es die Insel nicht. Das schrieb ein kanarischer Generalkapitän schon 1721. Was die Menschen gesehen haben, ist aber echt, und auf La Palma gibt es bis heute einen Ort, von dem aus du selbst nach Westen schauen kannst. Wir haben zusammengetragen, was wir sicher wissen und was nicht.
Ein Mönch und ein Wal
Der Name geht auf einen irischen Mönch zurück. Der heilige Brendan (spanisch Brandán) lebte im 6. Jahrhundert und gründete das Kloster Clonfert in Irland. Der Legende nach brach er mit vierzehn Mitbrüdern auf, um das Land zu suchen, das den Heiligen verheißen war.
Unterwegs fanden sie mehrere sagenhafte Inseln, und aus einer davon wurde später San Borondón. Die Mönche gingen an Land, machten ein Feuer, und die Insel bewegte sich unter ihnen wie eine Welle. Da erklärte Brendan, dass sie nicht auf einer Insel gestanden hatten, sondern auf dem größten Fisch des Meeres, der ständig versucht, mit dem Schwanz seinen Kopf zu berühren, es wegen seiner Größe aber nicht schafft. Sein Name ist Jasconius.
Der lateinische Text, der die Geschichte erzählt, die Navigatio, wurde zu einem der meistgelesenen Werke des Mittelalters. Die vollständige lateinische Fassung ist in rund hundert Handschriften erhalten, dazu kommen fast fünfzig Zusammenfassungen, Nachahmungen und volkssprachliche Bearbeitungen. Der Name des Heiligen lebt im Spanischen in unzähligen Formen weiter (Brendán, Brandán, Brandón, sogar Bolondrón), und auf den Kanaren wurde daraus San Borondón.
Von den Ureinwohnern der Inseln aus der Zeit vor der Eroberung ist kein Zeugnis erhalten, dass sie die Insel kannten. Ob sie sie gesehen haben, wissen wir nicht. Mehr über sie liest du in unserem Artikel über die Guanchen.
1570, das Jahr von San Borondón
Bei einem Jahr lohnt es sich anzuhalten, denn darin steckt alles. 1570 tauchte die Insel im Westen so oft auf, dass zwei Historiker, Luis Regueira Benítez und Manuel Poggio Capote, es schlicht „das Jahr von San Borondón“ nennen.
Am 3. April wies Hernán Pérez de Grado, Regent des kanarischen königlichen Gerichtshofs (Real Audiencia), die Behörden von La Palma, El Hierro und La Gomera an, alle Angaben zu sammeln und jeden zu befragen, der die Insel gesehen hatte. Der Gouverneur von El Hierro, Alonso de Espinosa, nahm mehr als hundert Zeugenaussagen auf, und die Zeugen sahen sie übereinstimmend im Nordwesten. Sein Bericht ist nicht erhalten.
Die erstaunlichste Aussage fiel auf La Palma. Pero Velo, ein portugiesischer Lotse aus Setúbal, berichtete, er sei auf der Heimfahrt aus Brasilien während eines Sturms auf San Borondón an Land gegangen. Er habe riesige Fußspuren im Sand gesehen, die Reste einer Feuerstelle mit Essensresten, viel Vieh und ein Kreuz, das an einen Baum genagelt war. Wegen einer dichten Wolke musste er zurück aufs Schiff, zwei seiner Matrosen blieben am Ufer. Als er sie am nächsten Tag holen wollte, war die Insel verschwunden. Ob zwei oder drei Matrosen zurückblieben, darüber sind sich auch die Chroniken nicht einig: Leonardo Torriani schreibt drei.
Im selben Jahr brach Hernando de Villalobos, ein Ratsherr von La Palma, mit drei Schiffen auf, um die Insel zu suchen, und kehrte laut den Chronisten „mit leeren Händen“ zurück. Im Allgemeinen Archiv von La Palma (Archivo General de La Palma) tauchten außerdem die Akten einer zweiten Expedition auf, die zur selben Zeit geplant wurde: Der Arzt Melchor de Lugo bereitete sie mit einigen angesehenen Bürgern von Santa Cruz de La Palma vor. Die Studie der beiden Historiker dazu ist frei zugänglich.
Königliche Schenkungen für ein nie gefundenes Land
Das Fieber von 1570 kam nicht aus dem Nichts. Mitte des 15. Jahrhunderts schien die Existenz der Insel so sicher, dass der portugiesische König Alfons V. sie mehrmals an verschiedene Leute verschenkte. Gonzalo Fernandes, ein Mann des Infanten Fernando, des jüngeren Bruders des Königs, sah sie 1461 auf der Rückfahrt vom Fischfang am Río de Oro, und Ruy Gonçalves da Câmara erhielt am 21. Juni 1473 eine Schenkung für eine Insel, die er selbst gesehen hatte. Laut den Historikern waren diese Urkunden praktisch wertloses Papier, denn sie galten nur im Erfolgsfall.
Auch Kastilien blieb nicht außen vor. Francisco Fernández de Lugo, Ratsherr von La Palma, bot der Krone 1519 an, mit drei Schiffen notfalls ein Jahr lang „das Meer zu pflügen“, bis er die Insel fände, die er von La Palma aus oft gesehen hatte und die er Sant Blandián nannte. Im Gegenzug verlangte er den Titel eines Generalkapitäns. Der Vertrag von Gabriel de Socarrás aus dem Jahr 1537 spricht bereits von der Insel San Bernardo, und laut einem Forscher diente dieser Name vielleicht nur dazu, San Borondón zu vermeiden, das zu märchenhaft klang, als dass Kaiser Karl es ernst genommen hätte. Laut einer literaturhistorischen Studie nennt ein spanisch-portugiesischer Vertrag, 1519 in Évora geschlossen, sie „Non Trubada“ oder „Encubierta“ (die Verborgene).
Auch die Kartografen zeichneten sie ein. Die Weltkarte des genuesischen Priesters Bartolomeo Pareto aus dem 15. Jahrhundert verzeichnet im Westen „die glücklichen Inseln des heiligen Brendan“ (Insulse fortunate sancti Brandanay). Auf der französischen Karte von Guillaume Delisle aus dem Jahr 1707 steht westlich von El Hierro ein kleiner Fleck mit der Beschriftung, in dieser Gegend hätten „einige Autoren die sagenhafte Insel San Borondón angesiedelt“. Die handgezeichnete Karte auf dem Titelbild, der Plan de las Afortunadas Islas del Reino de Canarias, entstand wahrscheinlich in den 1760er Jahren mit Feder und Aquarellfarbe, und auch darauf steht westlich von El Hierro San Borondón. Die digitalisierte Fassung kannst du in der digitalen Bibliothek des spanischen Verteidigungsministeriums ansehen.
Expeditionen, die eine Wolke fanden
Laut einer kanarischen Studie brachen zwischen dem 16. und dem 18. Jahrhundert mindestens vier Expeditionen zur Suche auf, und allein aus dem 16. Jahrhundert sind mindestens elf Sichtungen oder Landungen überliefert. Die wichtigsten:
1526: Fernando Álvarez und Fernando de Troya liefen aus, in einen weiteren Misserfolg.
1556: Der Portugiese Roque Nunes kam mit zwei Söhnen und dem Priester Martín de Araña in die Nähe der Insel, aber sie gingen nicht an Land, weil sie sich nicht einigen konnten, wer als Erster ihren Boden betreten sollte.
1570: die drei Schiffe von Villalobos, mit leeren Händen.
1604: Der Lotse Gaspar Pérez de Acosta und der Franziskaner Lorenzo Pinedo liefen am 9. August aus Santa Cruz de La Palma aus. Die Lage der Insel hatte man von den Dörfern Tijarafe und Puntagorda aus genau angepeilt, dann kreuzten sie viele Tage dort und fanden nicht die geringste Spur. Laut einer heutigen Zusammenfassung sahen sie im Westen nur Wolken und Schleierwolken.
1721: In einer Zeit schwerer Wirtschaftskrise, Naturkatastrophen und Seuchen sah Generalkapitän Juan Mur in der Insel einen Ausweg und schickte eine Expedition unter Kapitän Juan Franco de Medina los, die am 11. November auslief.
Murs Brief über das Ergebnis ist bis heute die kürzeste Zusammenfassung: Er habe den Segler San Telmo gut ausgerüstet und mit zwei Ordensleuten ausgeschickt, und „sie fanden sie nicht, weil es sie nicht gibt“. (Eine ältere Quelle nennt Kapitän Gaspar Domínguez als Leiter, laut der Archivforschung ist das aber falsch.)
Das Foto, 1958
Die Sichtungen hörten nicht auf. Auf El Hierro sahen am 29. Juli 1723 viele Menschen die Insel: Der Ordensmann Luis Rey bereitete gerade einen Exorzismus gegen die Heuschreckenplage vor, die die Insel heimsuchte, und musste spontan einen zweiten gegen San Borondón improvisieren. Der Pfarrer von Tijarafe, Juan Smalley, zeichnete sie 1730. Auf La Gomera zeichnete sie am 3. Mai 1759 um sechs Uhr morgens in Alajeró auch ein Franziskaner, vor den Augen des Pfarrers und vierzig weiterer Menschen.
Dann kam die Kamera. Der Fotograf Manuel Rodríguez Quintero (er lebte von 1897 bis 1971) fotografierte die Umrisse der Insel von Las Martelas aus, einem Ortsteil der Gemeinde Los Llanos de Aridane. Das Bild wurde einige Monate später, im August 1958, veröffentlicht: In der Ausgabe der Tageszeitung ABC vom 10. August schrieb Luis Diego Cuscoy darüber, unter der Überschrift, die wandernde Insel San Borondón sei zum ersten Mal fotografiert worden.
Eine neuere Aufnahme entstand am 18. Oktober 2003, und zwar an einem Ort, mit dem niemand gerechnet hätte: Der Schriftsteller und Journalist Jaime Rubio Rosales filmte auf Gran Canaria, von San Andrés y Bañaderos aus, Erhebungen im Nordwesten, die vor der Anaga-Küste von Teneriffa auftauchten.
Was wir sicher wissen
Als Land gibt es die Insel nicht. Laut den Historikern hatte der Generalkapitän 1721 recht.
Unbestreitbar ist aber, dass man die Insel sieht. Es gibt Zeugen, an deren Glaubwürdigkeit kein Zweifel besteht: Der Franziskaner Bartolomé Casanova sah 1556 bei Teneriffa eine riesige Insel vor der Küste der Punta de Teno, und laut den Forschern belegen solche Aussagen ein echtes optisches Phänomen.
Die Erklärung reifte langsam. José de Viera y Clavijo schrieb in seiner kanarischen Geschichte von 1772 ein eigenes Kapitel über „die berühmte Frage von San Borondón“ und unterschied drei Haltungen. Die dritte war die der Kritiker und Philosophen, für die die Insel nur in unseren Augen oder unserer Fantasie existiert. Die Vorstellung, dass eine Wolke das Bild von La Palma spiegelt, fand Viera geistreich, aber nicht solide genug. Im 19. Jahrhundert setzte sich endgültig die Theorie der Luftspiegelung durch. Francis Coleman Mac-Gregor, britischer Konsul auf Teneriffa, nannte sie eine Fata Morgana, und ein Chronist aus La Palma schrieb, man sehe die Insel auch damals noch sehr oft, nur glaube niemand mehr an ihre Existenz.
Was eine Fata Morgana ist, erklärt der Meteorologe José Miguel Viñas so: Es ist die obere Luftspiegelung, die entsteht, wenn es nahe der Meeresoberfläche eine starke Temperaturinversion gibt. Über einer dünnen, kalten Luftschicht über dem kalten Wasser liegt wärmere Luft. Die Grenze der beiden Schichten bricht das Licht wie eine starke Linse, und ein umgekehrtes Bild der Gegenstände am Horizont erscheint über dem Original, als würde es in der Luft schweben. Die beiden Bilder schieben sich übereinander, und dadurch wird der Gegenstand, zum Beispiel eine Küstenlinie, senkrecht in die Länge gezogen.
Was wir nicht wissen
Wir wissen nicht genau, welches optische Phänomen hinter den einzelnen Sichtungen stand. Die Historiker sprechen von Lichtbrechung, Lichtreflexion oder „jedem anderen optischen Phänomen“, und schon Viera konnte nicht entscheiden, um welche Täuschung es sich handelt. Bei der AEMET, dem spanischen Wetterdienst, haben wir kein Material über San Borondón gefunden, und auch keine durch Messungen gestützte Analyse einer einzigen konkreten Sichtung auf den Kanaren.
Wir wissen nicht, wo diejenigen wirklich waren, die von einer Landung berichteten. Einen Teil von ihnen halten die Forscher für verirrte Seeleute, die nicht dort waren, wo sie sich glaubten. Bei anderen ist die Glaubwürdigkeit des Zeugen fraglich, wie bei Ceballos, der nach einem Totschlag aus Spanien geflohen war. Welches Land Pero Velo betreten hat, wissen wir nicht.
Wir wissen nicht, ob die Expedition von Melchor de Lugo überhaupt auslief: Die sorgfältige Vorbereitung spricht dafür, aber für die Abfahrt gibt es keinen schriftlichen Beleg. Espinosas hundert Zeugenaussagen sind verloren. Und ob die Fahrt von 1570 den späteren finanziellen Ruin der Familie Villalobos verursachte, nennen die Forscher selbst reine Spekulation.
Warum die Inseln bis heute nach Westen schauen
Die Wissenschaft hat die Insel genommen, die Kultur hat sie behalten. Im Februar 1865 veröffentlichte die Wochenzeitung El Time auf La Palma in fünfzehn Folgen die Reise eines gewissen Sancho Sánchez nach San Borondón, der mit der Nachricht heimkehrte, die Insel existiere, er habe sie mit eigenen Augen gesehen und mit eigenen Füßen betreten. Die Presse von La Palma kritisierte zwischen 1865 und 1880 über San Borondón die örtliche Politik und Gesellschaft: Die erfundene Insel wurde zum Spiegel von La Palma.
Derselbe Spiegel funktioniert bis heute. Los Sabandeños nahmen 1980 eine Murga über sie auf, und im Lied des Trío Zapatista von 2011 geht es darum, vor den Sorgen des Alltags nach San Borondón zu fliehen, weil es dort keine Hypotheken gibt und auch die Schwiegermütter den Weg nicht finden. Im Roman des Schriftstellers Juan Pedro Castañeda aus El Hierro von 1996 liegt die erfundene Oceánida jenseits des alten Nullmeridians, vor Orchilla, der westlichsten Spitze von El Hierro. Warum gerade dort das Ende der Welt verlief, erzählt unser Artikel über die Leuchttürme der Kanaren. 2005 zeigte eine Ausstellung in der Recova in Santa Cruz de Tenerife die Reise des englischen Naturforschers Edward Harvey nach San Borondón im Jahr 1865. Weder den Naturforscher noch die Reise hat es gegeben.
Es lohnt sich, auf einen Zufall zu achten. Im selben Jahr, 1604, in dem Pérez de Acosta auslief, erschien auch das Epos von Antonio de Viana, aus dem die Legende der Prinzessin Dácil stammt. Unser Artikel über Dácil kreist um dieselbe Frage wie dieser: Wo endet die Geschichte, und wo beginnt die Sage?
Wo du nach Westen schauen kannst
San Borondón wartet zwar nicht auf dein Boot, aber den westlichen Horizont kann sich jeder ansehen.
Tazacorte, La Palma: An der Küste von Tazacorte steht auf einer natürlichen Terrasse über dem Ozean der Aussichtspunkt San Borondón, mit zwei Informationstafeln. Er ist zu Fuß gut zu erreichen, Parkplätze gibt es nicht, die Infrastruktur findest du im Hafen Puerto de Tazacorte. Ab Mitte Herbst sieht man von hier auch den Polarstern und die Kassiopeia gut. Übers Sterneschauen auf La Palma haben wir in unserem Artikel über den Sternenhimmel geschrieben.
Tijarafe, La Palma: Von diesem Dorf aus wurde 1604 die Lage der Insel angepeilt, und sein Pfarrer zeichnete sie 1730 sogar. Hier steht der Mirador El Time, von dem aus du ins Aridane-Tal blickst. Die weiteren Aussichtspunkte der Insel sammelt unser Artikel über die schönsten Aussichtspunkte auf La Palma, das ganze Programm unser La-Palma-Reiseführer.
El Hierro: das Westende der Insel, die Gegend um den Leuchtturm von Orchilla, wo der alte Nullmeridian verlief. Für den Rest der Insel siehe unseren El-Hierro-Reiseführer.
La Gomera: Die Zeichnung von 1759 entstand in Alajeró. Die Sehenswürdigkeiten der Insel haben wir in unserem La-Gomera-Reiseführer zusammengestellt.
Wenn du das nächste Mal an der Küste von La Palma oder El Hierro stehst und sich dort, wo laut Karte nur Meer ist, die Umrisse einer Insel abzeichnen: Was wirst du darin sehen? Eine Wolke, ein Spiegelbild oder eine Insel, die seit Jahrhunderten niemand erreicht hat?
Quellen: Regueira Benítez, L. und Poggio Capote, M.: Una expedición de Melchor de Lugo para descubrir la isla de San Borondón (1570), Anuario de Estudios Atlánticos 53 (2007); Chaparro Domínguez, M. Á.: Revisión del mito geográfico de San Borondón y aproximación a su huella en la literatura y otras artes, Revista de Filología Románica 30/2 (2013, Universidad Complutense); Pérez Hernández, J. E.: Una isla y su sombra. San Borondón en la prensa decimonónica de La Palma, Revista de Historia Canaria 180 (1998, Universidad de La Laguna); Biblioteca Virtual de Defensa (Plan de las Afortunadas Islas del Reino de Canarias); Library of Congress (Delisle, 1707); Lanzarotto Malocello from Italy to the Canary Islands (italienisches Verteidigungsministerium); José Miguel Viñas: Barcos voladores y otros espejismos marinos; BOE (Autonomiestatut der Kanarischen Inseln von 2018); Hello Canary Islands (Turismo de Islas Canarias); Libertad Digital.
Titelbild (zugeschnitten): der Westteil der handgezeichneten Karte Plan de las Afortunadas Islas del Reino de Canarias mit San Borondón (1760er Jahre). Ministerio de Defensa, CC BY-SA 4.0, über Wikimedia Commons. Das zugeschnittene Bild darf unter der gleichen Lizenz verwendet werden.