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Ein Aussichtspunkt oben am Pass nach Betancuria, mit zwei grossen Statuen der Ureinwohner-Koenige Guise und Ayose und Blick ins Tal.
Vulkanische Naturbecken mit Blauer Flagge an der Kueste von Arucas, mit warmem Wasser und reichem Meeresleben.
Natürliche Meerwasserlagune im Herzen von Arrecife, umgeben von Fischerhäusern und nach Ideen von César Manrique umgestaltet.
Vulkanische Naturbecken an der Kueste von Galdar, bestehend aus mehreren unterschiedlich tiefen Becken, die bei Einheimischen sehr beliebt sind.
Eine Gruppe hergerichteter natuerlicher Salzwasserbecken an der Kueste von Moya, mit Zugangstreppen, Duschen und einer weiten Sonnenterrasse.
Historische Rumbrennerei von 1884 in Arucas mit besuchbaren Kellern, in denen von internationalen Persönlichkeiten signierte Fässer reifen.
Traditionelles kanarisches Herrenhaus in El Sauzal mit einem Weinmuseum Teneriffas und Blick auf Meer und Teide.
Historischer botanischer Garten in Puerto de la Cruz, gegründet im 18. Jahrhundert, mit tropischen und subtropischen Arten aus aller Welt.
Aussichtspunkt in Artenara, dem höchstgelegenen Dorf Gran Canarias, mit Blick auf die Caldera und den Roque Bentayga.
Sandstrand in Puerto del Carmen, an der Strandpromenade, mit ruhigem Wasser.
Bergaussichtspunkt in Tejeda mit Blick auf den Roque Nublo und die zentrale Caldera Gran Canarias.
Aussichtspunkt in Los Realejos mit Blick auf die Nordküste Teneriffas und das Orotava-Tal.
Vulkanisches Naturschwimmbecken an der Nordküste von La Laguna, wellengeschützt.
Bucht mit weißem Sand und türkisem Wasser bei Arguineguín, mit einer kleinen Insel und Palmen.
Geschützter Sandstrand in einer Bucht im Südwesten Gran Canarias, neben zwei Yachthäfen.
Rundweg durch das Lavafeld zum größten Krater der Kanaren, am Timanfaya-Nationalpark.
Leichter Rundweg um die Felsformationen der Roques de García mit dem Teide im Hintergrund.
Langer Strand mit goldenem Sand und tuerkisfarbenem Wasser bei Morro Jable im Sueden Fuerteventuras, ideal zum Spazieren und Schwimmen.
Die groesste Lavaroehre Europas, mit gefuehrter Tour durch vor ueber 27.000 Jahren entstandene Lavagaenge.
Das letzte Wohn- und Atelierhaus von Cesar Manrique in Haria, so erhalten wie er es hinterliess, mit seinem Werk und Palmengarten.
Kuenstliche hufeisenfoermige Bucht mit goldenem Sand und ruhigem tuerkisfarbenem Wasser, ideal fuer Familien.
Meerwasserbecken mit Blick auf den Teide und den Roque de Dos Hermanos in Punta del Hidalgo.
Große Naturbecken mit Blauer Flagge und Service in Bajamar, ideal für Familien.
Ein steinerner Wachturm im Süden, mit Blick über eine von Vulkankegeln gesprenkelte Ebene.
Der erste große Balkon zum Teide beim Aufstieg durch den Kiefernwald.
Die aelteste Kirche von Santa Cruz, die einzige auf den Kanaren mit fuenf Schiffen.
Der groesste Strand La Palmas, schwarzer Sand und blaue Flagge an der Westkueste.
Staedtischer Goldsandstrand in Arrecife, geschuetzt und mit blauer Flagge.
Leuchtturm am westlichsten Punkt El Hierros in rauer Vulkanlandschaft.
Wilder schwarzer Sandstrand in Valle Gran Rey unter dem Bergkamm La Merica.
Langer Goldsandstrand in Morro Jable, neben Leuchtturm und Salzmarsch.
Kathedrale in Vegueta, Hauptkirche der Kanaren und Wahrzeichen von Las Palmas.
Anspruchsvolle Rundwanderung durch kanarischen Kiefernwald in La Orotava, mit Blick auf das Tal und den Teide.
Ursprungliche natuerliche Felsenbecken an der Westkueste Fuerteventuras, in Betancuria.
Eine Gruppe vulkanischer Naturbecken an der Suedwestkueste Lanzarotes, nahe Playa Blanca.
Schifffahrtsmuseum in einer Nachbildung der Nao Santa María, gewidmet der Seefahrtsgeschichte La Palmas.
Hauptkirche aus dem 15. Jahrhundert in Betancuria, mit Museum für sakrale Kunst und gotischer, mudéjar- und barocker Architektur.
Natuerliche Salzwasserbecken im Herzen von Puerto de las Nieves in Agaete.
Ein von Anwohnern gemauertes Naturbecken im Fischerdorf Punta Mujeres, in Haria.
Historischer Leuchtturm auf einer 200 Meter hohen Klippe am Afrika-naechsten Punkt Fuerteventuras, mit Blick auf die Suedostkueste.
Verglaster Aussichtspunkt auf einer Klippe der Westkueste mit Blick auf den Anden Verde, den Ozean und an klaren Tagen Teneriffa.
Leuchtend gruene Kuestenlagune neben einem schwarzen Sandstrand, in einem alten Vulkankrater beim Dorf El Golfo.
Weisser Sandstrand in einer von einem natuerlichen, muschelfoermigen Riff geschuetzten Bucht beim Fischerdorf El Cotillo.
Aussichtspunkt auf 1.100 m im Landschaftspark Teno mit 360°-Panoramablick über den Westen der Insel.
Vulkanischer Naturpool an der Küste von La Guancha, geschützt durch zwei Lavaarme.
Interaktives Astronomie- und Wissenschaftsmuseum in La Laguna mit Planetarium und Mitmach-Experimenten.
Ein natuerlicher Balkon auf rund 1.287 m in El Paso mit Blick ueber die Caldera de Taburiente und ihr weites Amphitheater aus Schluchten und Pinienwaeldern.
Natuerliche Meeresbecken in einer kleinen, von Klippen geschuetzten Bucht bei El Mocanal, neben einem Weiler aus Steinhaeusern mit traditionellen Daechern an der Nordkueste El Hierros.
Einer der groessten Straende La Gomeras, im Sueden der Gemeinde Alajeró, mit vulkanischem Sand und ruhigem Wasser neben einem ehemaligen Fischerdorf.
Drei natuerliche Meerwasserbecken in Barlovento im Nordosten von La Palma, wellengeschuetzt und ideal zum Baden mit der Familie.
Aussichtspunkt mit Glasboden über Agulo, La Gomera.
Kleiner historischer Garten mit rund 3.400 m² hinter dem Rathaus von La Orotava, mit Bäumen und Pflanzen aus mehreren Kontinenten, einem Drachenbaum und einem schmiedeeisernen Tor von 1910. Entstanden Ende des 18. Jahrhunderts als Hilfsgärtnerei des Akklimatisationsgartens, heute ein öffentlicher Park mit freiem Eintritt. Öffnungszeit laut Tourismusamt 9:00 bis 14:00, vom Rathaus nicht bestätigt.
Festung des 16. Jahrhunderts auf dem Inselchen vor der Bucht von Arrecife, das erste Verteidigungsbauwerk Lanzarotes, von 1587, als Piraten- und Korsarenüberfälle einen Stützpunkt am Naturhafen nötig machten. Zu Fuß geht es von der Uferpromenade über die Puente de las Bolas, eine Zugbrücke mit zwei Steinkugeln, Wahrzeichen der Stadt. Von Mauern und Dachterrasse reicht der Blick über Hafenfront und Charco de San Ginés. Innen sitzt das Museo de la Historia de Arrecife.
Kirche im Ortskern von La Oliva, Ende des 16. Jahrhunderts begonnen, mit drei Schiffen, Seitenkapellen und einem frei stehenden Glockenturm aus schwarzem Vulkanstein, der schon von der Ortseinfahrt zu sehen ist. Innen fällt die Holzkonstruktion in mudéjarer Tradition auf, außen der Kontrast zwischen dunklem Stein und weiß gekalkten Mauern. Sie ist eine Station der Ruta de los Coroneles, mit Casa de los Coroneles, La Cilla und Casa Mané, alle wenige Gehminuten entfernt.
Kirche aus dem 17. Jahrhundert im Zentrum von Pájara, gegenüber dem Rathaus, berühmt für ihr steinernes Portal mit Schlangen, Sonnen, Vögeln und Federkopfschmuck. Das Bildprogramm wird seit jeher mit aztekischer Kunst in Verbindung gebracht, der Streit darüber ist bis heute offen. Der Bau steht als Kulturdenkmal unter Schutz und gilt als Höhepunkt des Inselinneren.
Runder, zweigeschossiger Wehrturm von etwa 1700 am Hafen von El Cotillo in La Oliva. Heute dient er als Kulturraum, Touristeninformation und Aussichtspunkt über die Küste.
Der Parque escultórico Puerto del Rosario vereint mehr als hundert Skulpturen unterschiedlicher Stile und Materialien, verteilt über Straßen, Plätze und Kreisverkehre der Hauptstadt von Fuerteventura. Die Werke stammen aus den seit 2001 abgehaltenen internationalen Bildhauersymposien mit Künstlern aus vielen Ländern und machen den Stadtraum zu einem Museum unter freiem Himmel.
Runde Festung aus Vulkanstein in Santa Cruz de Tenerife, errichtet in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Sie war die zweitwichtigste Wehranlage im Verteidigungssystem der Stadt und ist im Volksmund als Castillo Negro bekannt. Seit 1949 steht sie als Bien de Interés Cultural unter Schutz, 1982 ging sie in städtische Hand über. Ihr Inneres ist nicht zu besichtigen; die Außenseite liegt offen da, zwischen dem Auditorio de Tenerife und dem Parque Marítimo.
Der archäologisch-ethnografische Komplex von Buracas liegt im unteren Abschnitt des Barranco del Corchete in der Gemeinde Garafía auf La Palma. Er wurde 1941 entdeckt und umfasst mehrere Siedlungen aus Naturhöhlen auf drei Ebenen, drei Gruppen von Felsbildern mit geometrischen Motiven sowie mehrere Grabstätten. Es ist eine Fundstätte unter freiem Himmel, zu Fuß über einen ausgeschilderten Weg ab Las Tricias erreichbar.
Wachturm, 1577 über dem Meer errichtet und 1638 wiederaufgebaut, im Volksmund Castillo de San Cristóbal genannt und 1922 zum historisch-künstlerischen Denkmal erklärt. Er gehörte zum Verteidigungssystem, das den südlichen Zugang zu Las Palmas de Gran Canaria sicherte, und blieb bis ins 19. Jahrhundert militärisch genutzt. Heute steht er vor dem Fischerviertel San Cristóbal, das über die Avenida Marítima zu Fuß oder mit dem Rad erreichbar ist.
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