Iglesia de Nuestra Señora de la Candelaria
Kirche im Ortskern von La Oliva, Ende des 16. Jahrhunderts begonnen, mit drei Schiffen, Seitenkapellen und einem frei stehenden Glockenturm aus schwarzem Vulkanstein, der schon von der Ortseinfahrt zu sehen ist. Innen fällt die Holzkonstruktion in mudéjarer Tradition auf, außen der Kontrast zwischen dunklem Stein und weiß gekalkten Mauern. Sie ist eine Station der Ruta de los Coroneles, mit Casa de los Coroneles, La Cilla und Casa Mané, alle wenige Gehminuten entfernt.

Die Kirche Nuestra Señora de la Candelaria beherrscht die Plaza de la Iglesia von La Oliva. Die Bauarbeiten begannen gegen Ende des 16. Jahrhunderts, danach wuchs das Gebäude zu der heutigen Anlage mit drei durch Arkaden getrennten Schiffen, Seitenkapellen und einer Holzdecke in mudéjarer Tradition. Von außen fällt vor allem der frei stehende Glockenturm auf: schwarzer Vulkanstein gegen weiß gekalkte Mauern, ein Orientierungspunkt in der flachen Landschaft im Norden von Fuerteventura.
Das Gebäude versteht man am besten zusammen mit dem Ort. La Oliva war Sitz der Obersten, die die Insel verwalteten, und die Kirche gehört zur Ruta de los Coroneles, zu der auch die Casa de los Coroneles, La Cilla und die Casa Mané zählen, alle in wenigen Gehminuten erreichbar. Im Inneren stehen Altäre und Figuren aus verschiedenen Epochen. Zusammen vermittelt das Ensemble, welches Gewicht dieser kleine Ort hatte, als sich die militärische und wirtschaftliche Macht Fuerteventuras hier bündelte. Der Besuch ist kurz und lässt sich gut mit den übrigen historischen Bauten verbinden.
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