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Museum zum Majorero-Käse in Antigua, Fuerteventura.
Zinnenbewehrter Palast aus dem 17. Jahrhundert in La Oliva, einst Sitz der Obersten, die Fuerteventura regierten, heute Kulturzentrum im Norden der Insel.
Traditionelles majorerisches Haus in Tiscamanita über Windmühlen und Gofio, mit restaurierter Mühle auf dem Gelände.
Herrenhaus von 1937 im abgelegenen Cofete-Tal, heute ein Museum zur Lokalgeschichte, vormittags und nachmittags geöffnet.
Freilicht-Ökomuseum mit sieben restaurierten Majorero-Häusern und traditionellem Handwerk.
Hauptkirche aus dem 15. Jahrhundert in Betancuria, mit Museum für sakrale Kunst und gotischer, mudéjar- und barocker Architektur.
Kirche im Ortskern von La Oliva, Ende des 16. Jahrhunderts begonnen, mit drei Schiffen, Seitenkapellen und einem frei stehenden Glockenturm aus schwarzem Vulkanstein, der schon von der Ortseinfahrt zu sehen ist. Innen fällt die Holzkonstruktion in mudéjarer Tradition auf, außen der Kontrast zwischen dunklem Stein und weiß gekalkten Mauern. Sie ist eine Station der Ruta de los Coroneles, mit Casa de los Coroneles, La Cilla und Casa Mané, alle wenige Gehminuten entfernt.
Kirche aus dem 17. Jahrhundert im Zentrum von Pájara, gegenüber dem Rathaus, berühmt für ihr steinernes Portal mit Schlangen, Sonnen, Vögeln und Federkopfschmuck. Das Bildprogramm wird seit jeher mit aztekischer Kunst in Verbindung gebracht, der Streit darüber ist bis heute offen. Der Bau steht als Kulturdenkmal unter Schutz und gilt als Höhepunkt des Inselinneren.
Runder, zweigeschossiger Wehrturm von etwa 1700 am Hafen von El Cotillo in La Oliva. Heute dient er als Kulturraum, Touristeninformation und Aussichtspunkt über die Küste.
Ein Leuchtturm aus dem 19. Jahrhundert an der Nordwestspitze Fuerteventuras bei El Cotillo, der heute ein Museum zur traditionellen Fischerei der Insel beherbergt.
Ein Salzmuseum in den einzigen noch aktiven Salinen Fuerteventuras, am Meer bei Antigua. Es zeigt die traditionelle Salzgewinnung und lässt Besucher einen Tag lang Salzbauer sein.
Vorspanische Majo-Siedlung aus Trockenmauerwerk im Malpaís Grande, im Tal von Pozo Negro in der Gemeinde Antigua. Erhalten sind über hundert Strukturen, darunter die typischen halb eingetieften casas hondas, dazu ein Interpretationszentrum am Rand der Fundstätte. Es handelt sich um eine archäologische Freiluftstätte, nicht um ein bewohntes Dorf.
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