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Parque Natural de Jandía

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Das größte Schutzgebiet Fuerteventuras auf der Halbinsel Jandía in der Gemeinde Pájara. Es umfasst den Gipfel des Pico de la Zarza, die offene Westküste von Cofete und eine Folge stark erodierter Vulkangrate, der cuchillos. Geschützt wird auch endemische Flora, die nur an wenigen Stellen vorkommt.

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Der Naturpark bedeckt den Südwestzipfel Fuerteventuras und schützt eine trockene Gebirgslandschaft, die unmittelbar in den Atlantik abfällt. Rückgrat ist das Jandía-Massiv mit dem Pico de la Zarza als Gipfel, von dem die cuchillos ausgehen, messerscharf erodierte Grate. Auf der anderen Seite liegt der Hang von Cofete, eine offene und nahezu unbebaute Küste. Die Flora ist das wissenschaftliche Argument des Gebiets: Trockenheit und Abgeschiedenheit haben Endemiten hinterlassen, die nur an wenigen Stellen wachsen.

Das Gebiet ist groß und im Inneren ohne Infrastruktur, deshalb sollte man die Route vorher planen und Wasser sowie Sonnenschutz mitnehmen. Die Zufahrten sind Bergstraßen und Pisten, und es lohnt sich, den Zustand des Weges vor der Fahrt zu prüfen. An der Seite von Cofete liegt die Küste offen zum Atlantik und nimmt den vollen Wellengang, Baden verlangt Vorsicht und oft den Verzicht. Abseits der markierten Wege und Pisten hat man nichts zu suchen, denn Boden und Vegetation sind der empfindliche Teil des Ganzen.

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