Camino Natural de Fuerteventura
Weitwanderweg, der Fuerteventura von Norden nach Süden durchquert, als GR 131 markiert und Teil des spanischen Netzes der Caminos Naturales. Rund einhundertsechzig Kilometer verteilen sich auf neun Etappen, von der Insel Lobos und Corralejo bis nach Pájara und zur Punta de Jandía. Dieser Punkt bezeichnet den Abschnitt bei Vega de Río Palmas im hügeligen Inselinneren von Betancuria.

Der Camino Natural de Fuerteventura verbindet die beiden Enden der Insel über Schluchten, weite Ebenen und alte Saumpfade. Neun Etappen führen von der vorgelagerten Insel Lobos im Norden bis zur Punta de Jandía ganz im Süden, durch eine halbwüstenhafte Landschaft aus Lavafeldern, ummauerten Gavia-Feldern und kleinen Dörfern. Die rot-weißen Zeichen des GR 131 begleiten die gesamte Strecke.
Der hier verzeichnete Punkt liegt in Vega de Río Palmas in der Gemeinde Betancuria, auf der Etappe zwischen Betancuria und Pájara. Dieser Abschnitt misst gut fünfzehn Kilometer bei mittlerer Schwierigkeit und führt am Palmenhain der Vega und am Tal der Granadillos vorbei. Schatten gibt es in dieser Gegend kaum und Quellen so gut wie gar nicht, deshalb gehören genug Wasser und Sonnenschutz ins Gepäck.
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