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Ein städtischer Strand mit goldenem Sand in Telde, an der Ostküste Gran Canarias, bei Einheimischen beliebt und in einer ruhigen Bucht gelegen.
Vorspanische archäologische Fundstätte in Telde, von Hand in den Fels geschlagen, auf etwa 300 Metern Höhe. Die Haupthöhle öffnet sich mit vier auf einer Linie liegenden Toren nach außen, die dem Ort den Namen geben. Zur Sommersonnenwende tritt die aufgehende Sonne durch das zweite Tor und beleuchtet die Rückwand.
Halbstädtischer Strand in der Gemeinde Telde an der Ostküste von Gran Canaria, rund 450 Meter feiner goldener Sand mit Steinen und mäßigem Wellengang. Die Häuser des alten Fischerviertels reichen fast bis ans Wasser, davor verläuft eine kurze Strandpromenade. Es ist der dem Flughafen von Gran Canaria am nächsten gelegene Strand, entsprechend tief ziehen die Flugzeuge über die Bucht hinweg.
Wanderweg durch eine Schlucht mit ständigem Bach und kleinen Wasserfällen, einem der wenigen stabilen Wasserläufe Gran Canarias.
Kostenloses Cabildo-Hausmuseum in Telde auf Gran Canaria, den Brüdern León y Castillo gewidmet. Ideal, um kanarische Geschichte des 19. Jahrhunderts zwischen Mobiliar und Kunst zu entdecken.
Breiter Familienstrand mit dunklem Sand in Telde, gesäumt von Fischrestaurants.
Kleiner Strand eines ehemaligen Fischerdorfs in Telde, beliebt zum Schnorcheln.
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