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César-Manrique-Aussichtspunkt über El Río und La Graciosa.
Unterirdische Galerie der Corona-Lavaröhre, mit Führung zu besichtigen.
Natur- und Kulturstätte von César Manrique in einer Lavaröhre am Meer.
Interpretationszentrum für Aloe vera in Punta Mujeres, Gemeinde Haría, an der Straße zu den Jameos del Agua. Tafeln, ein Vorführraum und eine geführte Erklärung vermitteln Geschichte, Anbau und Eigenschaften der Pflanze. Das Haus gehört zum lanzarotenischen Netz der Aloe-Museen, dem einzigen seiner Art auf den Kanaren.
Kleiner Strand in der Gemeinde Haría im Norden von Lanzarote. Das offizielle Tourismusportal der Insel verortet ihn direkt neben dem Caletón Blanco, nahe dem Fischerdorf Órzola, und nennt ihn gemeinsam mit Punta Prieta unter den Buchten dieses Küstenabschnitts. Das Portal erinnert daran, sich stets verantwortungsvoll zu verhalten und in diesen wenig besuchten Küstenbereichen die eigene Sicherheit nicht aufs Spiel zu setzen.
Die Piscina natural Coloseo liegt bei Charco del Palo an der Nordostküste von Lanzarote, in der Gemeinde Haría. Das offizielle Tourismusportal der Kanarischen Inseln beschreibt diesen Küstenabschnitt als eine Gruppe von Naturbecken, die sich auf drei kleine Buchten verteilen, mit felsigem Grund und sehr wenig Sand, ruhigem Wasser und viel Wind. Es ist ein FKK-Bereich mit Parkplatz und ohne Rettungsdienst.
Aussichtspunkt auf 557 Metern Höhe in der Gemeinde Haría im Norden Lanzarotes, mit vollem Blick auf das Dorf und das sogenannte Tal der tausend Palmen. Vor Ort gibt es ein Restaurant mit kanarischer Küche.
Aussichtspunkt uber das Tal der Tausend Palmen, mit Cesar Manriques Handschrift.
Der höchste Punkt Lanzarotes, 670 m hoch auf dem Risco de Famara, zu Fuß erreichbar mit Panoramablick auf Famara und das Chinijo-Archipel.
Wanderweg vom Dorf Yé zum Krater des Volcán de la Corona mit Blick auf das Chinijo-Archipel und die Lavafelder des Nordens.
Von Felsen geschuetztes Naturbecken in Punta Mujeres im Nordosten Lanzarotes, mit ruhigem tuerkisfarbenem Wasser fuer ein sicheres, ruhiges Bad.
Das letzte Wohn- und Atelierhaus von Cesar Manrique in Haria, so erhalten wie er es hinterliess, mit seinem Werk und Palmengarten.
Ein von Anwohnern gemauertes Naturbecken im Fischerdorf Punta Mujeres, in Haria.
Aussichtspunkt auf knapp 600 Metern über dem Strand von Famara, dem Chinijo-Archipel und La Graciosa, in einem Kiefernwäldchen.
Tuerkise natuerliche Pools zwischen schwarzer Lava und weissem Sand, bei Órzola, gezeitenabhaengig.
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