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Playa El Veril liegt an dem Küstenstreifen zwischen San Agustín und dem östlichen Ende von Playa del Inglés, direkt unterhalb der Promenade der Costa Canaria. Mehrere kleine Buchten werden von vulkanischen Felsrippen geschützt, die den Wind brechen und das Wasser ruhiger halten als an den offenen Nachbarstränden. Der Sand ist dunkel und mit Kieseln durchsetzt, Badeschuhe helfen. Duschen, Toiletten, Liegen und Rampen sind vorhanden.
Bucht an der Südküste von El Hierro, in der Gemeinde El Pinar, an der Straße hinunter nach La Restinga. Sie besteht aus einer Folge von Lavaeinschnitten, dunklem vulkanischem Sand und natürlichen Meerbecken innerhalb des Meeresschutzgebiets Mar de las Calmas, des ruhigsten Meeresabschnitts des Archipels. Sand gibt es wenig, Fels viel, dazu Treppen ins Wasser und einen Grillplatz neben dem Parkplatz.
Charco La Vaca ist ein Naturbecken im Vulkangestein der Küste von Punta Negra, Gemeinde Santiago del Teide, zwischen Playa de la Arena und Puerto de Santiago. Es handelt sich nicht um einen Sandstrand, sondern um eine Mulde zwischen dunklen Lavaströmen, die das Meer mit den Gezeiten füllt und wieder leert. Der Zugang führt zu Fuß von der Calle Acacia durch eine schmale Gasse zwischen Häusern und über einen kurzen Abstieg auf blankem Fels.
Natürliches Meerwasserbecken im Lavagestein an der Küste von Arinaga, Gemeinde Agüimes, im Osten von Gran Canaria. Das erstarrte Lavafeld bildet ein geschütztes Becken, in dem das Wasser ruhig bleibt, auch wenn sich das Meer jenseits des Randes bewegt. Damit eignet es sich für Familien mit Kindern und für alle, die lieber ohne Brandung baden. Der Zugang führt vom Ort Arinaga aus, auf Höhe der Calle Colón.
Strand aus dunklem Sand und Rollkies in der Gemeinde Valverde, direkt neben dem Hafen Puerto de la Estaca und damit meist der erste Strand für alle, die mit der Fähre auf El Hierro ankommen. Er gehört zu den breitesten Sandabschnitten der Insel, in der Umgebung liegen Reste alter Salinen. Wind und Wellengang treten häufig auf, weshalb auch Surfer herkommen. Vor dem Baden lohnt es sich, das Meer kurz zu beobachten und die Strömung ernst zu nehmen.
Rund 279 Meter langer Stadtstrand in Arguineguín, Gemeinde Mogán, mit dunklem Sand. Ein Strand des Alltags, abseits der großen Ferienzentren im Süden. Er ist im Strandverzeichnis des städtischen Tourismusportals von Mogán aufgeführt.
Natürliche Meerwasserbecken bei La Caleta, einem kleinen Küstenort der Gemeinde Valverde an der Ostseite von El Hierro. Das Meer läuft über Lavaströme und lässt Badebecken mit unebenem Grund zurück. Das offizielle Inselportal führt sie als eigenständige Badestelle.
Rund 375 Meter langer Strand in Costa Teguise, Gemeinde Teguise, mit Sand zwischen goldenem und dunklem Ton und felsigen Abschnitten. Er liegt an der Strandpromenade und hat einen Grillbereich, was ihm einen familiären Charakter gibt. Unter den Hauptstränden von Costa Teguise ist er der am wenigsten besuchte und steht auf der offiziellen Strandliste Lanzarotes.
Küstenabschnitt von Alcalá im Norden der Gemeinde Guía de Isora, bestehend aus drei kleinen Stränden mit schwarzem Sand, die eine rund 700 Meter lange Promenade verbindet. Zwischen den Buchten liegen natürliche Meerwasserbecken und Sonnenterrassen, entlang des Weges verläuft ein Grünstreifen. Vorhanden sind Umkleiden, barrierefreie Toiletten, Duschen, ein Rettungsschwimmer- und Erste-Hilfe-Posten, ein Kiosk, ein Spielbereich sowie Liegen- und Sonnenschirmverleih.
Strand aus dunklem Vulkansand am Talausgang von Vallehermoso, an der Nordküste von La Gomera. Daneben erheben sich das Castillo del Mar und der Meerespark mit Becken, in denen man geschützt vor der Dünung baden kann. Er ist der Meereszugang der Gemeinde und einer der wichtigsten Küstenanziehungspunkte im Inselnorden.
Rund 700 Meter langer Strand an der Ostküste Fuerteventuras neben Caleta de Fuste, mit sehr ruhigem Wasser und einer begrünten Promenade. Gut geeignet für Familien mit kleinen Kindern.
Strand mit weißem Sand und türkisem Wasser an der Küste von Jandía in Pájara, über 400 Meter lang. Die Anfahrt über eine Piste hält den Andrang gering, FKK ist hier üblich.
Strand mit schwarzem Sand in Radazul, Gemeinde El Rosario. Er besteht aus zwei geschützten Buchten und einem offenen Badebereich, dazu Sonnenterrasse, Gärten und Spielplatz.
Naturbelassener Goldsandstrand südlich von Costa Calma in der Gemeinde Pájara auf Fuerteventura, ohne Bebauung in erster Reihe.
Goldsandstrand in einer geschützten Bucht von Puerto de Mogán im Südwesten Gran Canarias, mit ausgesprochen ruhigem Wasser.
Rund 600 Meter feiner, heller Sand in einer geschützten Bucht von Caleta de Fuste an der Ostküste Fuerteventuras, etwa zehn Minuten vom Flughafen entfernt.
Wichtigster Stadtstrand Fuerteventuras, rund 800 Meter schwarzer Sand in Gran Tarajal (Tuineje), mit Blauer Flagge, Promenade mit Terrassen und Einrichtungen.
Rund 50 Meter lange halbstädtische Kieselbucht am Fuß der Montaña Amarilla in San Miguel de Abona, mit sehr klarem Wasser und regem Schnorchel- und Tauchbetrieb.
Goldsandstrand am offenen Atlantik in Arrieta, zuletzt mit Blauer Flagge, mit Angeboten direkt im Dorf.
Vulkanisches Naturbecken mit Felsbogen an der Nordkuste von El Hierro.
Blaue-Flagge-Strand mit schwarzem Sand in einem ruhigen Fischerdorf an Teneriffas Westküste.
Angelegte Naturbecken an der Kuste von Banaderos mit Sonnenterrasse.
Ein türkisfarbenes Naturbecken zwischen den Klippen von Los Gigantes bei Puerto de Santiago. Sehr fotogen, mit einem Blasloch, weshalb man nur bei ruhiger See und Ebbe baden sollte.
Eine unberührte Bucht in einem kleinen Fischerdorf im Süden Teneriffas, mit kristallklarem Wasser und gutem Schnorcheln, ohne Bebauung.
Ein Naturstrand bei Corralejo, bedeckt mit weissen, popcornfoermigen Rhodolith-Koernern, ein kurioser Winkel im Norden Fuerteventuras.
Ein Strand mit schwarzem Vulkansand beim Fischerdorf Taganana in Anaga, beliebt bei Surfern und umgeben von Guachinches mit frischem Fisch.
Breiter Strand mit feinem goldenem Sand und türkisfarbenem Wasser in Mogán, ruhig und selbst in der Saison wenig überlaufen, mit schönen Sonnenuntergängen.
Eine Reihe flacher Lagunen und geschützter Sand-Fels-Buchten nördlich des Dorfes El Cotillo, mit ruhigem Wasser ideal zum Schnorcheln und einem viel fotografierten Anblick.
Der wichtigste Touristenstrand im Osten La Palmas, aus schwarzem Vulkansand, mit Felsbecken und kleinen Naturpools ideal zum Schnorcheln, wenige Minuten von Santa Cruz de La Palma entfernt.
Von vulkanischem Gestein geschuetzte Meerwasserlagune in Los Cocoteros neben den Salinen von La Caleta, ideal fuer ein ruhiges Bad mit Kindern.
Von Felsen geschuetztes Naturbecken in Punta Mujeres im Nordosten Lanzarotes, mit ruhigem tuerkisfarbenem Wasser fuer ein sicheres, ruhiges Bad.
Schwarzer Sandstrand und felsige Flachwasserzonen bei Fuencaliente im Sueden La Palmas, unterteilt in Zamora Grande und Zamora Chica, mit Klippen, starker Brandung und gutem Schnorcheln bei ruhiger See.
Natuerliche Meerwasserbecken neben dem Strand La Laja in Las Palmas, mit zwei grossen, kristallklaren, fischreichen Becken und einfachem Zugang.
Ansammlung kristallklarer Felsbecken und Lagunen bei El Cotillo, gebildet durch vulkanische Steinmauern, die flache Becken zum Baden und Schnorcheln schaffen.
Bucht mit schwarzem Sand und ruhigem Wasser nahe Puerto Naos im Westen La Palmas, umgeben von vulkanischen Klippen und Bananenhainen, mit schoenen Sonnenuntergaengen.
Sandstrand in Puerto del Carmen, an der Strandpromenade, mit ruhigem Wasser.
Vulkanisches Naturschwimmbecken an der Nordküste von La Laguna, wellengeschützt.
Bucht mit weißem Sand und türkisem Wasser bei Arguineguín, mit einer kleinen Insel und Palmen.
Geschützter Sandstrand in einer Bucht im Südwesten Gran Canarias, neben zwei Yachthäfen.
Langer Strand mit goldenem Sand und tuerkisfarbenem Wasser bei Morro Jable im Sueden Fuerteventuras, ideal zum Spazieren und Schwimmen.
Kuenstliche hufeisenfoermige Bucht mit goldenem Sand und ruhigem tuerkisfarbenem Wasser, ideal fuer Familien.
Meerwasserbecken mit Blick auf den Teide und den Roque de Dos Hermanos in Punta del Hidalgo.
Große Naturbecken mit Blauer Flagge und Service in Bajamar, ideal für Familien.
Der groesste Strand La Palmas, schwarzer Sand und blaue Flagge an der Westkueste.
Staedtischer Goldsandstrand in Arrecife, geschuetzt und mit blauer Flagge.
Wilder schwarzer Sandstrand in Valle Gran Rey unter dem Bergkamm La Merica.
Langer Goldsandstrand in Morro Jable, neben Leuchtturm und Salzmarsch.
Ursprungliche natuerliche Felsenbecken an der Westkueste Fuerteventuras, in Betancuria.
Eine Gruppe vulkanischer Naturbecken an der Suedwestkueste Lanzarotes, nahe Playa Blanca.
Natuerliche Salzwasserbecken im Herzen von Puerto de las Nieves in Agaete.
Ein von Anwohnern gemauertes Naturbecken im Fischerdorf Punta Mujeres, in Haria.
Leuchtend gruene Kuestenlagune neben einem schwarzen Sandstrand, in einem alten Vulkankrater beim Dorf El Golfo.
Weisser Sandstrand in einer von einem natuerlichen, muschelfoermigen Riff geschuetzten Bucht beim Fischerdorf El Cotillo.
Vulkanischer Naturpool an der Küste von La Guancha, geschützt durch zwei Lavaarme.
Natuerliche Meeresbecken in einer kleinen, von Klippen geschuetzten Bucht bei El Mocanal, neben einem Weiler aus Steinhaeusern mit traditionellen Daechern an der Nordkueste El Hierros.
Einer der groessten Straende La Gomeras, im Sueden der Gemeinde Alajeró, mit vulkanischem Sand und ruhigem Wasser neben einem ehemaligen Fischerdorf.
Drei natuerliche Meerwasserbecken in Barlovento im Nordosten von La Palma, wellengeschuetzt und ideal zum Baden mit der Familie.
Naturschwimmbecken an der Küste von Santiago del Teide, in der Siedlung Isla Cangrejo. Eine Betonmauer schirmt es gegen den Wellengang ab, sodass das Baden ruhig bleibt und für Familien geeignet ist; eine Treppe führt ins Wasser. Ringsum lässt es sich spazieren und den Wellen an den Felsen zusehen. Bei Flut ist Vorsicht geboten.
Strand aus schwarzem Vulkansand neben den Salinen von Janubio, mit starker atlantischer Brandung, eher zum Spazieren als zum Baden.
Strand mit dunklem Sand und ruhigem Wasser in San Agustín, mit Blauer Flagge und Rettungsschwimmern.
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