Mercado Central de Las Palmas
Die zentrale Markthalle von Las Palmas de Gran Canaria, an der Calle Galicia neben dem Einkaufsviertel Mesa y López. Sie entstand nach Plänen des Architekten Manuel Ponce de León auf ehemaligem Dünengelände und wurde im Juli 1957 eröffnet. Rund einhundertachtundzwanzig Stände auf zwei Etagen und in einer Ladengalerie verkaufen Obst, Gemüse, Fleisch, Fisch und andere frische Ware von der Insel.

Der Mercado Central ist eine der großen Markthallen der Hauptstadt Gran Canarias. Der Bau nach Plänen des Architekten Manuel Ponce de León wurde in nur zehn Monaten auf einem Dünengelände errichtet und am 18. Juli 1957 eröffnet. Der Name verweist auf die Lage an der Kreuzung der heutigen Straßen Galicia und Néstor de la Torre, zwischen der älteren Innenstadt und dem Einkaufsviertel Mesa y López.
Bis 1981 diente die Halle zugleich als Groß- und Einzelhandelsmarkt und versorgte die übrigen Geschäfte der Stadt. Heute sind es etwa einhundertachtundzwanzig Stände auf zwei Ebenen: Fisch und Meeresfrüchte aus der Region, Metzgereien, Obst und Gemüse, kanarische Käsesorten sowie eine Galerie mit weiteren kleinen Läden. Wer wissen will, was auf der Insel tatsächlich gekocht wird, ist hier richtig.
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Markthalle im Viertel Puerto de la Luz, an der Calle Albareda. Das Gebäude von 1891 gilt als bedeutendstes Beispiel der Eisenarchitektur auf Gran Canaria: Errichtet haben es Techniker der französischen Firma aus dem Umfeld von Gustave Eiffel, mit gusseisernen Säulen, Glasdach und einer achteckigen Kuppel über der Mitte. Im Inneren stehen Stände für Fisch, Fleisch, Obst und Gemüse neben Tapas-Tresen und kleinen Restaurants.
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Der Markt Nuestra Señora de África, in der Stadt La Recova genannt, ist der massgebliche Markt von Santa Cruz de Tenerife. Er belegt ein Gebäude mit Arkadenhöfen an der Avenida de San Sebastián und vereint Stände mit Fisch, Fleisch, Obst, Gemüse, Käse, Blumen und auf der Insel erzeugten Waren.
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Der städtische Markt von Gáldar, La Recova genannt, liegt in einem Gebäude von 1945 an der Calle Capitán Quesada mitten im Ortskern. Im Inneren gibt es Stände mit Obst und Gemüse, eine Metzgerei, einen Stand für ökologische Erzeugnisse und ein Bar Café, überwiegend mit Ware aus dem Norden Gran Canarias. Der Eingang bewahrt die originalen Eisengitter, in der Hauptgalerie stehen zwei allegorische Skulpturen von Juan Borges Linares.
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Mercado de la Abejera
Der Mercado de la Abejera ist eine vorgefertigte Eisenmarkthalle im Viertel La Abejera von Santa Cruz de Tenerife. Die Bauteile wurden in London bestellt und kamen 1897 mit dem Dampfer Nubia auf die Insel; 1947 wurde die Halle im Stadtzentrum abgebaut und in diesem Viertel wieder aufgestellt. Die eigene Webseite des Marktes beschreibt das Gebäude als halb verlassen, mit einem einzigen Obststand von einst 18 Ständen.
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Mercado Agrícola de San Lorenzo
Der Mercado Agrícola de San Lorenzo liegt auf einem Freigelände im Stadtteil San Lorenzo von Las Palmas de Gran Canaria und zählt rund fünfundzwanzig Stände, an denen die Erzeuger selbst verkaufen, was sie anbauen und herstellen. Das Angebot reicht von Käse und Milchprodukten über Obst, Gemüse, Brot und Gebäck bis zu Oliven, Marmeladen und handgemachten Mojo-Saucen.
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